! Wiederaufnahme 2018-08-13T01:24:32+00:00

Spezialisierte Kanzlei für Revision im Strafrecht

Die Revision ist das letzte – und bei Urteilen des Landgerichts sogar das einzige – Rechtsmittel, mit welchem gegen eine Verurteilung vorgegangen werden kann.

Was viele leider nicht wissen, die Revision ist ein rein formales Verfahren, bei dem lediglich überprüft wird, ob das Urteil der Vorinstanz rechtlich richtig ist. Es geht also um rein juristische Rechtsfragen und nicht etwa um eine neue Bewertung von Zeugenaussagen oder anderer Beweise.

Der Revisionsanwalt muss also insbesondere in der Lage sein, reine Rechtsfehler eines Gerichts zu erkennen, was wiederum sehr profunde Rechtskenntnisse, nicht selten sogar wissenschaftliche Expertise erfordert.

Darüber hinaus werden aber seitens der Revisionsgerichte zudem extrem hohe Anforderungen an die rechtliche Begründung einer Revision gestellt, sodass bereits kleinste Fehler des Revisionsanwalts zur Unzulässigkeit und damit zur Bestandskraft des angegriffenen Urteils führen. Deshalb gilt die Revision als das schwierigste Rechtsgebiet im Strafrecht.

Für den Mandanten stellt die Revision zudem ein sehr hohes Risiko dar, denn nicht nur muss sein Anwalt – wie oben gezeigt – in der Lage sein, Fehler in einem Urteil zu erkennen, er muss sie auch noch korrekt rügen können, was angesichts der exponentiell übersteigerten Anforderungen der Revisionsgerichte zu einem regelrechten Spießrutenlauf geworden ist.

Ohne jahrelange Erfahrung und vor allem wissenschaftlichem Knowhow ist eine erfolgreiche Revision heutzutage kaum mehr möglich, was auch die erschreckend geringe Erfolgsstatistik von 3 – 10% belegt.

Insofern muss sich der Mandant unbedingt an einen Spezialisten für Revisionsrecht wenden, will er nicht bereits an rein formellen Hürden scheitern.

Unsere Kanzlei hat sich neben der Strafverteidigung vor allem auf die Revision spezialisiert. Mit einem ehemaligen Staatsanwalt drei Universitätsdozenten und u.a. an der Richterakademie tätigen Anwälten, bieten wir nicht nur die nötige praktische, sondern vor allem die  wissenschaftliche Expertise, um unseren Mandanten überdurchschnittlich oft zum Erfolg zu verhelfen.

Neben Fachwissen, Spezialisierung, Erfahrung, Taktik, Konfliktfähigkeit und Kampfgeist sind vor allem Teamarbeit und Überzeugungskraft die maßgeblichen Erfolgsfaktoren im Strafrecht. Ein Strafverteidiger muss sich nicht nur blitzschnell auf eine Vielzahl von Unwägbarkeiten einstellen und seine Strategien ggf. sofort umstellen können, er muss auch stets die Möglichkeiten etwaiger verfahrensändernder und – mit Blick auf die Rechtsmittel – verfahrenssichernder Maßnahmen berücksichtigen, um dem Mandanten eine optimale Verteidigung zu garantieren – unbedingt bereits auch im Ermittlungsverfahren. Im Strafrecht steht und fällt ein günstiger Verfahrensausgang mit den Fähigkeiten des Anwalts.

Unser Erfolgskonzept, wonach wir sowohl in der Strafverteidigung, als auch bei den Rechtsmitteln wie z.B. Revision oder Haftbeschwerde überdurchschnittliche Ergebnisse erzielen, liegt zum einen an unserer sehr engen Spezialisierung: Denn nicht nur sind wir ausschließlich auf Strafrecht spezialisiert, darüber hinaus hat sich jeder unserer Anwälte nochmals dezidiert auf einzelne Teilbereiche des Strafrechts spezialisiert. Dies macht uns – ähnlich dem Kardiologen in der Medizin – zu absoluten Experten auf dem jeweiligen strafrechtlichen Gebiet. Dabei arbeiten bei uns nicht nur Fachanwälte für Strafrecht, sondern auch Universitätsdozenten für Strafrecht und nicht zuletzt such ein ehemaliger Staatsanwalt.

Darüber hinaus sind wir mit einem Team aus derzeit acht Strafverteidigerinnen und Strafverteidigern eine überdurchschnittlich große Strafrechtskanzlei, die es uns erlaubt, sich in schwierigen Verfahren zu konsolidieren, auszutauschen und im Team zusammenzuarbeiten. Nicht zuletzt sind wir just in den Verfahren am erfolgreichsten, wo wir mit zwei oder drei Anwälten gleichzeitig einen Fall betreuen (Stichwort Team-Verteidigung).

Da der unbedingte Erfolg bei uns oberste Priorität hat, nehmen wir last but not least nur so viele Mandate an, wie wir für eine optimale Vertretung zeitlich suffizient bearbeiten können. Strafverteidigung darf auf keinen Fall zur Massenabfertigung werden. Nur so ist eine optimale Vertretung und die Chance auf den bestmöglichen Erfolg möglich.

Weitere Informationen hier

Die Fristen im Revisionsrecht sind ausgesprochen kurz. So muss binnen einer Woche nach Urteilsverkündung bereits Revision eingelegt werden. Das bedeutet, vom Tag der mündlichen Verkündung des Urteils (gegen das man vorgehen möchte) hat man nur 1 Woche Zeit, schriftlich (oder zu Protokoll der Geschäftsstelle) Revision einzulegen.

Viel einschneidender ist dabei die sehr kurz bemessene Revisionsbegründungsfrist, sprich der Frist, binnen derer die schriftlichen Ausführungen des Anwalts, mit denen das Urteil angefochten wird, bei Gericht eingegangen sein müssen. Diese Begründungsfrist beträgt lediglich 1 Monat nach Zustellung der schriftlichen Urteilsgründe. Da diese Frist auch nicht verlängert werden kann, ist die Zeit in derer das gesamte Urteil und das Protokoll der Hauptverhandlung(en) vom Anwalt überprüft werden müssen, extrem knapp und erfordert schon allein deshalb kontemporäre Expertise und Erfahrung im Revisionsrecht, ohne die eine suffiziente Revisionsbegründung in so engem zeitlichen Rahmen gar nicht zu bewerkstelligen ist.

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Die Fristen im Revisionsrecht sind ausgesprochen kurz. So muss binnen einer Woche nach Urteilsverkündung bereits Revision eingelegt werden. Das bedeutet, vom Tag der mündlichen Verkündung des Urteils (gegen das man vorgehen möchte) hat man nur 1 Woche Zeit, schriftlich (oder zu Protokoll der Geschäftsstelle) Revision einzulegen.

Viel einschneidender ist dabei die sehr kurz bemessene Revisionsbegründungsfrist, sprich der Frist, binnen derer die schriftlichen Ausführungen des Anwalts, mit denen das Urteil angefochten wird, bei Gericht eingegangen sein müssen. Diese Begründungsfrist beträgt lediglich 1 Monat nach Zustellung der schriftlichen Urteilsgründe. Da diese Frist auch nicht verlängert werden kann, ist die Zeit in derer das gesamte Urteil und das Protokoll der Hauptverhandlung(en) vom Anwalt überprüft werden müssen, extrem knapp und erfordert schon allein deshalb kontemporäre Expertise und Erfahrung im Revisionsrecht, ohne die eine suffiziente Revisionsbegründung in so engem zeitlichen Rahmen gar nicht zu bewerkstelligen ist.

Der häufigste Fall von Aussage gegen Aussage, sind Konstellationen jemand behauptet, sexuell genötigt, vergewaltigt oder missbraucht worden zu sein, was der andere aber bestreitet, weil sexuelle Handlungen entweder überhaupt nicht oder aber mit Einverständnis des vermeintlichen Opfers vorgenommen wurden. Tatzeugen gibt es selten und meist auch keine Sachbeweise (weil sich das mutmaßliche Opfer erst lange Zeit nach der angegebenen Tat meldet oder sie lassen sich erklären, weil der Täter behauptet, dass der sexuelle Kontakt einvernehmlich stattgefunden hat).
Man könnte also meinen, mit der bloßen Aussage gegen Aussage läge eine „Patt-Situation“ vor, wem soll man schließlich glauben. Einzig logische Konsequenz also eine Verfahrenseinstellung oder Freispruch – es fehlt das Maß an Sicherheit einen Schuldspruch fällen zu können oder?
Leider NEIN!
Nach deutschem Recht kann auch bei Aussage-gegen-Aussage verurteilt werden. Es ist Gerichten nämlich nicht vorgeschrieben, unter welchen Voraussetzungen eine Tatsache für bewiesen oder nicht bewiesen gilt. Der Richter ist in der Beweiswürdigung und damit auch in der Bewertung von Aussagen völlig frei und muss selbst bei mehreren möglichen Schlussfolgerungen nicht die dem Angeklagten günstigste wählen. Der Richter kann also aufgrund einer zweifelhaften Zeugenaussage verurteilen.
Dies obwohl Anschuldigungen bei Sexualdelikten oftmals falsch sind. Dabei geht es nicht nur um bewusste Falschaussagen aus Motiven wie Rache, Eifersucht, Selbstschutz oder schlicht bösen Absichten, in den weit überwiegenden Fällen sind Pseudoerinnerungen, Beeinflussung, psychische Erkrankung und Autosuggestion die Ursache für falsche Anschuldigungen.

Deshalb ist es immanent wichtig einen Anwalt an der Seite zu haben, der sich mit den schwierigen Facetten bewusster oder unbewusster Falschbeschuldigung, insbesondere der Aussagegenese, der Aussagevalidität und der Aussagequalität bestens auskennt. Denn mit Hilfe der sog. Aussagepsychologie und entsprechenden Beweisanträgen lässt sich relativ beweissicher feststellen, ob eine Aussage erlebnisbasiert ist oder nicht, z.B. anhand einer fundierten Prüfung möglicher Fehlerquellen bei der Aussageentstehung, Widersprüchen, Auslassungen oder Fehler in der chronologischen Schilderung, Inkonstanzen, das Fehlen von Schilderungen zum Kerngeschehen, verdächtige Strukturiertheit sowie defizitäre Interaktionsschilderungen und Komplikationen im Handlungsablauf, Mängel im Detaillierungsgrad und der Anschaulichkeit, auffallender Kongruenzen oder Strukturgleichheit usw.
Mangels entsprechender Ausbildung werden aber solcherlei Faktoren von Strafverfolgungsbehörden und Strafgerichten selten oder gar nicht erkannt, zumal es auch Richtern bei der hohen Emotionalität und Polarisierung von Sexualdelikten schwerfällt, Neutralität und Distanz zu bewahren.
Unsere Kanzlei ist gerade wegen der häufig bei Sexualdelikten auftretenden Aussage gegen Aussage Konstellation auf diese Materie besonders spezialisiert und arbeitet mit renommierten Gerichtsgutachtern und Sachverständigen zusammen, um unseren Mandanten so zum bestmögliche Ergebnis, im Idealfall einer Verfahrenseinstellung zu verhelfen.

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Neben Fachwissen, Spezialisierung, Erfahrung, Taktik, Konfliktfähigkeit und Kampfgeist sind vor allem Teamarbeit und Überzeugungskraft die maßgeblichen Erfolgsfaktoren im Strafrecht. Ein Strafverteidiger muss sich nicht nur blitzschnell auf eine Vielzahl von Unwägbarkeiten einstellen und seine Strategien ggf. sofort umstellen können, er muss auch stets die Möglichkeiten etwaiger verfahrensändernder und – mit Blick auf die Rechtsmittel – verfahrenssichernder Maßnahmen berücksichtigen, um dem Mandanten eine optimale Verteidigung zu garantieren – unbedingt bereits auch im Ermittlungsverfahren. Im Strafrecht steht und fällt ein günstiger Verfahrensausgang mit den Fähigkeiten des Anwalts.

Unser Erfolgskonzept, wonach wir sowohl in der Strafverteidigung, als auch bei den Rechtsmitteln wie z.B. Revision oder Haftbeschwerde überdurchschnittliche Ergebnisse erzielen, liegt zum einen an unserer sehr engen Spezialisierung: Denn nicht nur sind wir ausschließlich auf Strafrecht spezialisiert, darüber hinaus hat sich jeder unserer Anwälte nochmals dezidiert auf einzelne Teilbereiche des Strafrechts spezialisiert. Dies macht uns – ähnlich dem Kardiologen in der Medizin – zu absoluten Experten auf dem jeweiligen strafrechtlichen Gebiet. Dabei arbeiten bei uns nicht nur Fachanwälte für Strafrecht, sondern auch Universitätsdozenten für Strafrecht und nicht zuletzt such ein ehemaliger Staatsanwalt.

Darüber hinaus sind wir mit einem Team aus derzeit acht Strafverteidigerinnen und Strafverteidigern eine überdurchschnittlich große Strafrechtskanzlei, die es uns erlaubt, sich in schwierigen Verfahren zu konsolidieren, auszutauschen und im Team zusammenzuarbeiten. Nicht zuletzt sind wir just in den Verfahren am erfolgreichsten, wo wir mit zwei oder drei Anwälten gleichzeitig einen Fall betreuen (Stichwort Team-Verteidigung).

Da der unbedingte Erfolg bei uns oberste Priorität hat, nehmen wir last but not least nur so viele Mandate an, wie wir für eine optimale Vertretung zeitlich suffizient bearbeiten können. Strafverteidigung darf auf keinen Fall zur Massenabfertigung werden. Nur so ist eine optimale Vertretung und die Chance auf den bestmöglichen Erfolg möglich.

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