Florian Zenger LL.M

Rechtsanwalt und ehemaliger Staatsanwalt

Kanzlei Stevens und Kollegen

Rechtsanwalt Florian Zenger ist ehemaliger Staatsanwalt und Lehrbeauftragter an der Ludwig- Maximilians Universität München.

Zu seinem Schwerpunkt gehört neben dem Medizin- und Sexualstrafrecht vor allem das Berufs- und Arbeitsstrafrecht (einschl. Disziplinarrecht) sowie die Wirtschaftsdelikte.

Daneben ist RA Zenger besonders auf die strafrechtlcihen Rechtsmittel (Berufung, Revision, Haftbeschwerde) spezialisiert.

Als ehemaliger Staatsanwalt u.a. für Jugendschutzdelikte ist er auch Ansprechpartner für Jugendstrafrecht und verbotene Pornographie.

Rechtsanwalt Florian Zenger ist ehemaliger Staatsanwalt und Lehrbeauftragter an der Ludwig- Maximilians Universität München.

Zu seinem Schwerpunkt gehört neben dem Medizin- und Sexualstrafrecht vor allem das Berufs- und Arbeitsstrafrecht (einschl. Disziplinarrecht) sowie die Wirtschaftsdelikte.

Daneben ist RA Zenger besonders auf die strafrechtlcihen Rechtsmittel (Berufung, Revision, Haftbeschwerde) spezialisiert.

Als ehemaliger Staatsanwalt u.a. für Jugendschutzdelikte ist er auch Ansprechpartner für Jugendstrafrecht und verbotene Pornographie.

Rechtsanwalt Florian Zenger schloss seine juristische Ausbildung in München an der Ludwig Maximilians Universität (LMU) als einer der Jahrgangsbesten mit dem großen Prädikat ab (12 Punkte), wobei er schon zu Zeiten seines Studiums den Fokus auf das Strafrecht mit Schwerpunkt Strafjustiz, Strafverteidigung und Prävention legte. Parallel dazu studierte er Politikwissenschaft (2004 bis 2008) an der Münchener Hochschule für Politik mit dem erfolgreichen Abschluss als Diplom-Politologe.

Von 2010 – 2015 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für die gesamten Strafrechtswissenschaften der LMU München wo er vor allem an wissenschaftlichen Publikationen und Forschungsprojekten im Strafrecht beteiligt war und umfangreiche Lehrtätigkeiten, vor allem im Strafprozessrecht und Medizinstrafrecht übernahm.

Ab 2014 war er dann als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München II tätig, entschied sich aber nach reiflicher Überlegung vorzugsweise für eine juristische Lehrtätigkeit an der Universität, sodass er seit 2015 Lehrbeauftragter am Institut für die gesamten Strafrechtswissenschaften der LMU ist.

Seit dem Jahr 2015 ist er zugelassener Rechtsanwalt und mittlerweile hauptberuflich an der Seite seiner Kollegen Dr. Stevens, Dr. Betz und Müller als Strafverteidiger und Revisionsspezialist tätig.

2017 schloss er ein strafrechtliches Zusatzstudium als Master of Laws (LL.M.) ab.

Wegen seines engen Bezugs zur rechtswissenschaftlichen Forschung ist Rechtsanwalt Zenger Ansprechpartner für komplexe Rechtsfragen, deren theoretische Kenntnisse vor allem im Rahmen des Revisionsrechts unabdingbar sind.

Aufgrund seiner vorherigen Tätigkeit als Staatsanwalt verschiedener Spezialdezernate hat Rechtsanwalt Zenger seinen Tätigkeitsschwerpunkt im Wirtschafts- und Arbeitsstrafrecht (einschl. Berufs- und Disziplnarangelegneheiten sowie Medizinstrafrecht). Weiterer Schwerpunkt sind neben den Jugendschutz- und Sexualdelikten vor allem die strafrechtlichen Rechtsmittel wie Revision und Haftbeschwerde.

Gerade weil Rechtsanwalt Zenger als ehemaliger Staatsanwalt um die Denkweise und Verfahrensabläufe in der Justiz bestens Bescheid weiß, kennt er den prozessualen „Gegner“  wie kein anderer und ist für die Mandanten sowohl als Strafverteidiger als auch Nebenkläger tätig.

Als Lehrbeauftragter der Ludwig Maximilians Universität (LMU) München für Medizinstrafrecht ist Rechtsanwalt Zenger Spezialist für alle Straftaten die im Bereich des Gesundheitswesens verfolgt werden. Das Teilgebiet des Medizinstrafrechts hat sich erst in den letzten Jahren als eigenständiger Fachbereich in der Strafrechtswissenschaft etabliert und ist vor allem der konsequenten Verfolgung der im Bereich des Gesundheitswesens wachsenden Korruption und Abrechnungsbetrügereien geschuldet. Dabei betrifft dies mitnichten ausnahmslos Mediziner, sondern vor allem auch Apotheker und andere Leistungserbringer im Gesundheitswesen, wie etwa Krankenhausverwalter, Zahnärzte, Arzneimittelgroßhändler oder Angehörige von Pflegediensten. Noch selten, aber im Zuge der Abgabe und Verschreibung von Arzneimitteln immer häufiger zum Gegenstand von strafrechtlichen Ermittlungen, werden Vorwürfe wegen fahrlässiger Körperverletzung / fahrlässiger Tötung und Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz. Die Strafverteidigung in all diesen Fällen erfordert neben dem Blick auf disziplinarrechtliche, berufs- bzw. approbationsrechtliche und Regress-Verfahren ein qualifiziertes und praktisch geübtes Handeln, um ein strafrechtliches Präjudiz möglichst abzuwenden oder zumindest abzumildern. Hierzu bedarf es neben praktischer Erfahrung im Umgang mit den Strafverfolgungsbehörden und der sehr diffizilen, oft überwiegend wirtschaftsrechtlichen Fragestellungen vor allem eins: Der richtigen Taktik. Denn nicht selten liegen zwischen Verfahrenseinstellung, Wegbeschränkung einzelner Tatkomplexe und Anklageerhebung nur Nuancen, die mal Fingerspitzengefühl, mal kompromissloses Engagement nebst fundierter rechtswissenschaftlicher Expertise fordern, um drohende berufliche Konsequenzen  für den Mandanten (bis hin zur Existenzvernichtung) suffizient abzuwenden.

Rechtsanwalt Florian Zenger schloss seine juristische Ausbildung in München an der Ludwig Maximilians Universität (LMU) als einer der Jahrgangsbesten mit dem großen Prädikat ab (12 Punkte), wobei er schon zu Zeiten seines Studiums den Fokus auf das Strafrecht mit Schwerpunkt Strafjustiz, Strafverteidigung und Prävention legte. Parallel dazu studierte er Politikwissenschaft (2004 bis 2008) an der Münchener Hochschule für Politik mit dem erfolgreichen Abschluss als Diplom-Politologe.

Von 2010 – 2015 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für die gesamten Strafrechtswissenschaften der LMU München wo er vor allem an wissenschaftlichen Publikationen und Forschungsprojekten im Strafrecht beteiligt war und umfangreiche Lehrtätigkeiten, vor allem im Strafprozessrecht und Medizinstrafrecht übernahm.

Ab 2014 war er dann als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München II tätig, entschied sich aber nach reiflicher Überlegung vorzugsweise für eine juristische Lehrtätigkeit an der Universität, sodass er seit 2015 Lehrbeauftragter am Institut für die gesamten Strafrechtswissenschaften der LMU ist.

Seit dem Jahr 2015 ist er zugelassener Rechtsanwalt und mittlerweile hauptberuflich an der Seite seiner Kollegen Dr. Stevens, Dr. Betz und Müller als Strafverteidiger und Revisionsspezialist tätig.

2017 schloss er ein strafrechtliches Zusatzstudium als Master of Laws (LL.M.) ab.

Wegen seines engen Bezugs zur rechtswissenschaftlichen Forschung ist Rechtsanwalt Zenger Ansprechpartner für komplexe Rechtsfragen, deren theoretische Kenntnisse vor allem im Rahmen des Revisionsrechts unabdingbar sind.

Aufgrund seiner vorherigen Tätigkeit als Staatsanwalt verschiedener Spezialdezernate hat Rechtsanwalt Zenger seinen Tätigkeitsschwerpunkt im Wirtschafts- und Arbeitsstrafrecht (einschl. Berufs- und Disziplnarangelegneheiten sowie Medizinstrafrecht). Weiterer Schwerpunkt sind neben den Jugendschutz- und Sexualdelikten vor allem die strafrechtlichen Rechtsmittel wie Revision und Haftbeschwerde.

Gerade weil Rechtsanwalt Zenger als ehemaliger Staatsanwalt um die Denkweise und Verfahrensabläufe in der Justiz bestens Bescheid weiß, kennt er den prozessualen „Gegner“  wie kein anderer und ist für die Mandanten sowohl als Strafverteidiger als auch Nebenkläger tätig.

Als Lehrbeauftragter der Ludwig Maximilians Universität (LMU) München für Medizinstrafrecht ist Rechtsanwalt Zenger Spezialist für alle Straftaten die im Bereich des Gesundheitswesens verfolgt werden. Das Teilgebiet des Medizinstrafrechts hat sich erst in den letzten Jahren als eigenständiger Fachbereich in der Strafrechtswissenschaft etabliert und ist vor allem der konsequenten Verfolgung der im Bereich des Gesundheitswesens wachsenden Korruption und Abrechnungsbetrügereien geschuldet. Dabei betrifft dies mitnichten ausnahmslos Mediziner, sondern vor allem auch Apotheker und andere Leistungserbringer im Gesundheitswesen, wie etwa Krankenhausverwalter, Zahnärzte, Arzneimittelgroßhändler oder Angehörige von Pflegediensten. Noch selten, aber im Zuge der Abgabe und Verschreibung von Arzneimitteln immer häufiger zum Gegenstand von strafrechtlichen Ermittlungen, werden Vorwürfe wegen fahrlässiger Körperverletzung / fahrlässiger Tötung und Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz. Die Strafverteidigung in all diesen Fällen erfordert neben dem Blick auf disziplinarrechtliche, berufs- bzw. approbationsrechtliche und Regress-Verfahren ein qualifiziertes und praktisch geübtes Handeln, um ein strafrechtliches Präjudiz möglichst abzuwenden oder zumindest abzumildern. Hierzu bedarf es neben praktischer Erfahrung im Umgang mit den Strafverfolgungsbehörden und der sehr diffizilen, oft überwiegend wirtschaftsrechtlichen Fragestellungen vor allem eins: Der richtigen Taktik. Denn nicht selten liegen zwischen Verfahrenseinstellung, Wegbeschränkung einzelner Tatkomplexe und Anklageerhebung nur Nuancen, die mal Fingerspitzengefühl, mal kompromissloses Engagement nebst fundierter rechtswissenschaftlicher Expertise fordern, um drohende berufliche Konsequenzen  für den Mandanten (bis hin zur Existenzvernichtung) suffizient abzuwenden.

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