Stevens & Partner
VERTEIDIGUNG–STRAFRECHT

STRAFVERTEIDIGER

ANWALT FÜR STRAFRECHT

FACHANWALT FÜR STRAFRECHT

Strafverfahren können JEDEN treffen

Wir sind ein Team aus hochspezialisierten und erfahrenen Anwälten, ausschließlich tätig im Strafrecht.
Denn: Ausgang und Erfolg im Strafrecht hängen entscheidend von Können und Erfahrung des Anwalts ab!

Erfahrungen & Bewertungen zu Verteidigung-Strafrecht

Spezialisiert
auf
Strafrecht

Top Anwalt für Strafrecht

Erfolgreiche
Strafverteidigung

bedarf erfahrener Prozessanwälte die konsequent die Rechtspositionen des Mandanten durchsetzen aber auch wissen, wann sich ein patenter Deal lohnt.

Das Ermittlungsverfahren entscheidet

Nicht selten wird man von der Polizei mit Vorwürfen konfrontiert die vor allem bei Vernehmungen und erst Recht bei Durchsuchung oder U-Haft zu unüberlegten Aussagen führen können.
 Dabei wird leider auch übersehen, dass Beamte der Ermittlungsbehörden gegenüber dem Beschuldigten nicht „Freunde und Helfer“ sind – so freundlich und vordergründig „hilfsbereit“ sie sich auch verhalten mögen.
Daher gilt der eherne Grundsatz „Ich sage nichts ohne meinen Anwalt“ denn „Alles was sie sagen, kann und wird vor Gericht gegen Sie verwendet!“
Es ist Recht jedes Beschuldigten zu jedem Zeitpunkt einen selbst gewählten Anwalt zu konsultieren. Auch ein Anwaltswechsel ist jederzeit möglich!

Im Ermittlungsverfahren prüfen wir alle Optionen um eine Anklage abzuwenden, sei es weil der Tatnachweis nicht zu führen ist oder andere, mildere Optionen in Betracht kommen, wie etwa eine Verfahrenseinstellung mit oder ohne Geldauflage oder auch ein rein schriftliches Strafbefehlsverfahren.

Dabei konzentrieren wir uns insbesondere auf fehlende Sachbeweise, widersprüchliche Zeugenangaben oder das Vorbringen entgegenstehender Rechtsausführungen die eine gänzlich andere Bewertung des Sachverhalts zulässt. Oftmals wird auch die Durchführung weiterer Ermittlungen anzuregen sein. Gegebenenfalls können aber auch frühzeitige Verhandlungen mit der Staatsanwaltschaft angezeigt sein mit dem Ziel einer Verständigung (sog. Deal).

So früh wie möglich reagieren

Der weitere Verfahrensverlauf und Ausgang eines etwaigen Gerichtsverfahrens steht und fällt im Stadium der Ermittlungen. Deshalb ist es notwendig bereits hier alle entscheidenden Weichen, wie etwa Beweisanträge, Sachverständigengutachten oder aber substantiierte Schutzschriften zeitnah vorzubringen, um die Waage wieder ins Gleichgewicht, im Idealfall  sogar in Richtung des Mandanten zu bewegen mit dem rgelmäßigem Ziel ein Gerichtsverfahren zu vermeiden bzw. etwaige Folgen deutlich abzumildern.

Als spezialisierte Strafverteidiger und Fachanwälte für Strafrecht bieten wir Ihnen die nötige Erfahrung und Qualifikation um Sie entschieden und mit überdurchschnittlichem Erfolg bestmöglich zu vertreten. Wir sind bundesweit im Strafecht tätig, mit Strafverteidiger Büros in München und Hamburg.

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Erfolg durch bedingungslosen Einsatz

Ist die Staatsanwaltschaft hinreichend überzeugt, dass die bisherigen Ermittlungen genügen, um in einem Gerichtsverfahren zu einer Verurteilung zu kommen und dabei die Schuld so schwer wiegt, dass mildere Mittel – wie etwa Verfahrenseinstellung (z.B. gegen Geldauflage) oder Strafbefehl – zur Ahndung nicht ausreichen, erhebt sie Anklage.
Diese Anklage ist kein unabwendbarer oder nicht zu verändernder Schiedsspruch, sondern eine reine Prognoseentscheidung, die auf vorläufigen Bewertungen gründet. Sie sagt nichts darüber aus wie gründlich gegen den Beschuldigten ermittelt wurde, und ob es im Rahmen einer Gerichtsverhandlung tatsächlich dann auch zu einer Verurteilung oder dem von der Staatsanwaltschaft angestrebten Ergebnis kommen wird. 20% aller Anklagen enden gerade nicht mit einer Verurteilung!

Eine erfolgreiche Strafverteidigung erfordert daher exzeptionelles Wissen im Strafprozessrecht, hohe Konfliktfähigkeit, erfolgreiche Vernehmungstechnik, Kenntnis der komplexen Materie der Aussagepsychologie und rationales Verhandlungsmanagement auf Augenhöhe mit der Justiz. Der Anwalt muss das gesamte Strafverfahren hindurch die aktuelle tatsächliche und rechtliche Konstellation richtig einschätzen und dabei sowohl Kampfgeist und Konfrontationsfähigkeit als auch Verhandlungsgeschick und Empathie beweisen. Wo begründete Aussicht auf einen positiven Verfahrensausgang besteht, muss konsequent gekämpft, Zeugen müssen druckvoll befragt, fehlerhafte Anordnungen des Gerichts beanstandet und für den Mandanten dienliche Beweiserhebungen durchgesetzt werden. Gleichzeitig darf der Blick für mögliche verfahrensbschleunigende und weniger belastende Optionen wie etwa nachträgliche Strafmilderungen oder Verständigungen (sog. Deal) nicht verdeckt sein .

Als auf die Strafverteidigung spezialisierte Prozess- und Fachanwälte werden wir prüfen, ob die Ermittlungen oberflächlich und einseitig geführt wurden. Wir werden klären, ob die Tat überhaupt gerichtsfest nachweisbar ist, alle Beweismittel erschöpfend ausermittelt wurden oder der Sachverhalt entsprechend des angeklagten Gesetzesverstoßes überhaupt strafbar ist, von fehlenden Sachbeweisen oder widersprüchlichen Zeugenangaben ganz zu schweigen.

Strafverteidigung ist Kampf ums Recht

Unsere Kanzlei hat es sich  zur Aufgabe gemacht, für unsere Mandanten zu kämpfen, wenn dies nötig ist – mit allen hierfür zur Verfügung stehenden strafprozessualen Mitteln. Gerade deshalb sind im gerichtlichen Verfahren  neben der strafrechtlichen Kompetenz vor allem strafprozessuale Fähigkeiten gefragt um zur Not auch konfliktär und – vor allem bei Zeugenbeweisen – mit aussagepsychologischem knowhow das bestmögliche Ergebnis zu erreichen.

Dabei können wir auf ein breit aufgestelltes Team an Strafrechtsexperten zurückgreifen, die sich insebsondere auf die sehr konfrontative Verhandlung im Srafrecht spezialisiert haben. Unsere sehr enge Schwerpunktsetzung auf das Strafrecht und insbesondere das Strafprozessrecht nebst Spezialisten für Aussagepsychologie und Konkfliktverteidigung ermöglicht es uns, für jeden Einzelfall den geeigneten Anwalt/Fachanwalt anzubieten und regelmäßig überdurchschnitttliche Erfolge zu erzielen.
Dabei gilt der Grundsatz: Je eher fachanwaltliche Hilfe gesucht wird, desto optimistischer die Prognosen für einen erfolgreichen Verfahrensausgang. Kontaktieren Sie uns daher bitte jederzeit und unverbindlich.
Ob Fachanwalt für Strafrecht oder spezialisierte Prozessanwälte: Für jedes strafrechtliche Anliegen bieten wir Ihnen einen spezialisierten Strafverteidiger mit Büros in München und Hamburg. Dabei verreten wir unsere Mandanten bundesweit, vor allen Strafgerichten.

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Jeder zweite Haftbefehl
ist rechtswidrig

weshalb wir uns auf die Überprüfung und Anfechtung bei U-Haft spezialisiert haben. Oft werden gesetzliche Voraussetzungen oder die Verhältnismäßigkeit missachtet!

Sofort spezialisierten Anwalt kontaktieren

Im Falle einer Durchsuchung (regelmäßig beim Vorwurf von Kinderpornographie, unerlaubter Bildaufnahmen oder dem Vorwurf sexueller Belästigung / Missbrauchs) ist es wichtig ruhig zu bleiben. Sie sind nicht verpflichtet zu kooperieren. Verstecke oder Passwörter müssen und sollten Sie nicht preisgeben auch hier gilt der eherne Grundsatz, dass sich niemand selbst einer Straftat belasten muss und entsprechend auch nicht an seiner eigenen Überführung mitwirken sollte.

Natürlich gilt auch hier: Keine Aussage machen! Nur das Nötigste mit den Beamten während der Durchsuchung sprechen.’Guten Tag‘ und ‚Auf Wiedersehen‘ dürften dabei völlig reichen. Jedenfalls Nichts zum Tatvorwurf angeben! Dem Beschuldigten wird wichtig sein, möglichst schnell an sichergestellte Computer, Handys und andere Datenträger zu kommen. Dies ist mit anwaltlicher Unterstützung bei unbelastetem Material vorzeitig möglich. Auch ein rechtliches Vorgehen gegen die Durchsuchung ist mit Hilfe eines spezialisierten Anwalts jederzeit möglich.

Jeder zweite Haftbefehl rechtswidrig

Hält die Justiz einen Beschuldigten für dringend verdächtig, eine schwerwiegende Straftat begangen zu haben, wird in vielen Fällen ein sog. Haftbefehl erlassen. Der Verdächtige erfährt hiervon allerdings meist erst bei seiner überraschenden Verhaftung. Im Regelfall kann man also gegen einen Haftbefehl erst vorgehen, wenn man bereits verhaftet wurde.

Der Schock einer überraschenden Verhaftung sitzt beim Beschuldigten, aber auch seinem privaten und beruflichen Umfeld erfahrungsgemäß tief. Dabei stellt sich jeder zweite Haftbefehl als unbegründet heraus!
Sehr oft fehlen Polizei und Staatsanwaltschaft nämlich eindeutige Beweise, sodass man durch die Verhaftung lediglich versucht Druck aufzubauen und den Beschuldigten angesichts der vermeintlich aussichtslosen Lage zu einem Geständnis zu motivieren. Dabei verlässt sich der Haftrichter beim Erlass eines Haftbefehls in der Regel auf die Ermittlungsergebnisse von Polizei und Staatsanwaltschaft ohne diese genauer zu überprüfen.

Noch weniger geprüft wird durch den Haftrichter, ob überhaupt ein sog. Haftgrund vorliegt. Denn gleich wie „verdächtig“ oder gar „schuldig“ jemand auch erscheinen mag, der Vollzug der Untersuchungshaft ist  nur möglich, wenn sich eine konkret im Einzelfall drohende Fluchtgefahr, Verdunkelungsgefahr oder Wiederholungsgefahr feststellen läßt. Gerade die in 90 % der Haftbefehle zugrundegelegte Fluchtgefahr wird meistens sehr vage und pauschal mit vermeintlich hoher Straferwartung begründet, obwohl diese Prognose auf keinen realistischen Tatsachenerhebungen beruht.
Gerade solche Haftbefehle erweisen sich regelmäßig als rechtswidrig. In den meisten Fällen werden überhaupt gar keine Tatsachen ermittelt, die für oder gegen einen Haftgrund sprechen.

Hohe Erfolgschancen

Was viele nicht wissen: Die Beschwerdegerichte heben regelmäßig Haftbefehle auch deshalb auf, weil sie schlicht unverhältnismäßig sind oder mildere Mittel als der Vollzug der Untersuchungshaft nicht beachtet wurden (Kaution, Hinterlegung von Ausweispapieren, Meldeauflagen etc).

Deshalb ist es wichtig, sofort einen erfahrenen (und nicht etwa einen vom Gericht empfohlenen) Anwalt einzuschalten, der (mit den entsprechenden Kenntnissen) die Optionen einer Aufhebung oder zumindest Außervollzugsetzung des Haftbefehls prüft – nicht selten mit Erfolg!

Ganz wichtig dabei: Auch hier keine Aussage gegenüber Gericht oder Polizei machen! Gerade unter dem Druck einer drohenden Inhaftierung oder der Inaussichtstellung einer Außervollzugsetzung des Haftbefehls im Falle eines Geständnisses werden oft vorschnelle Angaben gemacht, die später nur schwer oder gar nicht mehr zu revidieren sind!

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Die Aufhebung
eines Urteils im Strafrecht

erfordert kontemporäre Expetise  und Erfahrung. Unsere Angriffe gegen vorinstanzliche Urteile führen regelmäßig zu beachtlichen Erfolgen.

Berufung nur gegen Urteil des Amtsgerichts möglich

Das Rechtsmittel der Berufung ist nur gegen Urteile des Amtsgerichts, also gegen Urteile des Strafrichters oder des Schöffengerichts möglich. (Gegen Urteile eines Landgerichts ist ausschließlich Revision möglich)

Da Amtsgerichte die Masse der angeklagten Fälle aburteilen und daher besonders viele Fälle bearbeiten müssen, sind Urteile des Amtsgerichts oft sehr oberflächlich und nicht selten rechtsfehlerhaft. Vermutlich deshalb hat der Gesetzgeber eine weitere, vollwertige Gerichtsinstanz geschaffen:

Das Berufungsgericht ist an das Urteil des Amtsgerichts nicht gebunden und kann ganz anders entscheiden. So kann der Prozess also noch einmal komplett neu aufgerollt und die Ausgangslage – manchmal sogar völlig – verändert werden: Neue Beweise können erhoben, neue und alte Zeugen (nochmals) genauestens auf den Zahn gefühlt, (neue) Gutachten beantragt, Verständigungsgespräche mit Staatsanwaltschaft und Gericht geführt und selbstverständlich auch die rechtliche Lage neu bewertet werden. Umgekehrt kann auch eine geständige Strafmaßverteidigung die oft mit einer Verfahrensabsprache (sog. Deal) oder einem sog. Täter-Opfer-Ausgleich einhergeht, zielführend sein, die regelmäßig zu einem deutlich milderen Urteil in der Berufungsinstanz führt.

In der Berufung kann damit die Verteidigung völlig neu gestaltet und der Anklagevorwurf nochmals unter einem anderen Vorzeichen verhandelt werden.

Sehr kurze Frist

Die Frist zur Einlegung der Berufung ist ausgesprochen kurz. Vom Tag der mündlichen Verkündung des Urteils (gegen das man vorgehen möchte) hat man nur 1 Woche Zeit, schriftlich (oder zu Protokoll der Geschäftsstelle) Berufung einzulegen.

Eine Begründung ist nicht notwendig und kann ggf. auch zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Das Einlegen der Berufung hemmt die Rechtskraft des ersten Urteils, d.h. eine verhängte Geldstrafe oder Freiheitsstrafe kann nicht vollstreckt werden. Auch wird bis zum Abschluss der Berufung keine Eintragung ins Führungszeugnis vorgenommen – man gilt weiterhin als unschuldig.

Zögern Sie also bitte nicht uns umgehend und unverbindlich anzusprechen. Mit Strafverteidiger Büros in München und Hamburg sind wir bundesweit für Sie tätig, vor sämtlichen Strafgerichten in Deutschland!

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Letzte Chance: Revision

Die Revision ist das letzte – und bei Urteilen des Landgerichts sogar das einzige – Rechtsmittel, mit welchem gegen eine Verurteilung vorgegangen werden kann.

Was viele leider nicht wissen, die Revision ist ein rein formales Verfahren, bei dem lediglich überprüft wird, ob das Urteil der Vorinstanz (Landgerichts) rechtlich richtig ist. Es geht also um rein juristische Rechtsfragen und nicht etwa wie bei der Berufung (s.o.) um eine neue Bewertung von Zeugenaussagen oder anderer Beweise. In der Revision wird also der Prozess der Vorinstanz nicht nochmal komplett aufgerollt, sondern in der Regel nur am Schreibtisch des Richters geprüft, ob das vorinstanzliche Gericht irgendwelche Rechtsfehler in seinem Urteil (sog. materiellrechtliche Fehler) oder dem Prozess sog. Verfahrensfehler) gemacht hat.

Der Revisionsanwalt muss also insbesondere in der Lage sein, reine Rechtsfehler eines Gerichts zu erkennen, was wiederum sehr profunde Rechtskenntnisse, nicht selten sogar wissenschaftliche Expertise erfordert.

Darüber hinaus werden aber seitens der Revisionsgerichte zudem extrem hohe Anforderungen an die rechtliche Begründung einer Revision gestellt, sodass bereits kleinste Fehler des Revisionsanwalts zur Unzulässigkeit und damit zur Bestandskraft des angegriffenen Urteils führen. Deshalb gilt die Revision als das schwierigste Rechtsgebiet im Strafrecht.

Für den Mandanten stellt die Revision zudem ein sehr hohes Risiko dar, denn nicht nur muss sein Anwalt – wie oben gezeigt – in der Lage sein, Fehler in einem Urteil zu erkennen, er muss sie auch noch korrekt rügen können, was angesichts der exponentiell übersteigerten Anforderungen der Revisionsgerichte zu einem regelrechten Spießrutenlauf geworden ist.

Ohne jahrelange Erfahrung und vor allem wissenschaftlichem Knowhow ist eine erfolgreiche Revision heutzutage kaum mehr möglich, was auch die erschreckend geringe Erfolgsstatistik von 3 – 10% belegt.

Sehr kurze Fristen

Darüber hinaus muss – anders als bei der Berufung – die Revision begründet, d.h. von einem Anwalt schriftlich dargelegt werden, aufgrund welcher Fehler das Urteil angefochten wird. Diese Begründungsfrist beträgt lediglich 1 Monat nach Zustellung der schriftlichen Urteilsgründe. Da diese Frist auch nicht verlängert werden kann, ist die Zeit in derer das gesamte Urteil und das Protokoll der Hauptverhandlung(en) vom Anwalt überprüft werden müssen, extrem knapp und erfordert schon allein deshalb kontemporäre Expertise und Erfahrung im Revisionsrecht, ohne die eine suffiziente Revisionsbegründung in so engem zeitlichen Rahmen gar nicht zu bewerkstelligen ist.

Mit unseren wissenschaftlich tätigen Anwälten haben wir Revisionsspezialisten, die sich mit zahlreichen Spezialproblemen aktueller strafrechtlichen Neuerungen in Wissenschaft und Rechtsprechung auseinandersetzen, für die im Praxisalltag des „normalen“ anwaltlich tätigen Strafverteidigers schlicht keine Zeit verbleibt und erzielen so weit überdurchschnittliche Erfolge.

Achtung: Die Frist zur Einlegung der Revision ist extrem kurz und beträgt nur 1 Woche!

Zögern Sie daher bitte nicht uns sofort und unverbindlich zu kontaktieren. Auch ein Anwaltswechsel oder die Hinzuziehung eines Revisionsspezialisten ist jederzeit möglich und im Falle der Revision sogar üblich! Mit Büros in München und Hamburg sind wir selbstverständlcih auch überörtlich, das heißt bundesweit für Sie tätig, zumal das Revisionsverfahren grundsätzlich ein schriftliches Verfahren ist.

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Einspruch lohnt sich

Mit dem Strafbefehl sollen „Bagatellstraftaten“ und kleinere bis mittlere Kriminalität schnell und unkompliziert geahndet werden. So sparen sich nicht nur Gerichte und Staatsanwaltschaften ein aufwendiges Gerichtsverfahren, sondern auch der Beschuldigte.

Was viele allerdings unterschätzen: Der Strafbefehl ist keine Geldbuße, die wenn man sie – ähnlich einem Strafzettel – einfach bezahlt, dann aus der Welt geschafft ist. Der Strafbefehl gleicht einer Verurteilung durch ein Strafgericht und ist in den rechtlichen Konsequenzen identisch (Eintrag Führungszeugnis/ Bundeszentralregister, Vorstrafe etc).

Wenn Sie einen Strafbefehl zugestellt bekommen, sollten Sie sich daher umgehend anwaltlich vertreten lassen.

Achtung: Sie haben nach Zustellung des Strafbefehls nur 2 Wochen Zeit gegen diesen Einspruch einzulegen, da er ansonsten rechtskräftig wird. Ein Vorgehen gegen den Strafbefehl ist dann grundsätzlich nicht mehr möglich, soweit man nicht belegen kann, dass man die Frist unverschuldet versäumt hat.

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Ein guter Anwalt
zu sein
sagen
viele

…über die Besten liest man

Erfolg im Strafrecht
bedarf steter und kontemporärer Spezialisierung.
Daher publizieren wir auch regelmäßig zu strafrechtlichen Themen.

Nur wer Richtern und Staatsanwälten auf Augenhöhe begegnet, kann auf Dauer übedurchschnittliche Ergebnisse erzielen…

Über uns

Welcher Anwalt
ist der
Richtige?

Über 80 % aller angeklagten Strafverfahren enden mit einer Verurteilung! Oft wird übersehen, dass der Betroffene im Strafrecht einer Übermacht an prozessualen Gegnern gegenübersteht – von Staatsanwalt, Nebenkläger, Sachverständigen bis hin zu den Medien und leider auch den Richtern;

Deshalb ist es immanent wichtig einen Spezialisten zu beauftragen, der über die notwendige prozessuale Erfahrung hat. Denn der Ausgang eines Strafverfahrens ist fast immer offen!

Gerichtsprozess
Strafverfahren

Unser Schwerpunkt ist die Strafverteidigung im Ermittlungsverfahren und vor Gericht. Hierbei kommt es entscheidend auf Taktik und Erfahrung an:
Mit der richtigen Strateigie lassen sich weit über die Hälfte aller Strafverfahren ohne öffentlichen Gerichtsprozess beenden.
Allerdings erfordert die anwaltliche Vertretung im Strafrecht eine rigorose Umsetzung der Rechtsposition des Mandanten, will man das bestmögliche Ergebnis, z.B. Verfahrenseinstellung, Ende der U-Haft, Freispruch, Bewährung oder Geldstrafe erzielen.

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Berufung /
Revision

Berufung und Revision im Strafrecht

Sofern eine gerichtliche Entscheidung (Urteil Amtsgericht / Landgericht) bereits ergangen ist, kann diese angefochten werden. Hiervon sollte auch regelmäßig Gebrauch gemacht werden, denn nicht selten werden in der Vorinstanz Fehler gemacht, v.a. bei der Beweiswürdigung und Bemessung der Strafe.
Auch aus formaler oder rechtlicher Sicht können sich oftmals neue Ansatzpunkte ergeben, die am Ende ein ganz anderes Urteil erwarten lassen.

Weitere Infos

Erfolg im Strafrecht ist kein Zufall

Wichtig:
So früh wie möglich die beste Strategie festlegen

„Deal“

Will man vordringlich einen Eintrag ins Führungszeugnis oder die Belastungen eines öffentlichen Gerichtsverfahrens oder gar Vollzugsstrafe vermeiden, kann eine Verständigung (Deal) des Anwalts mit der Staatsanwaltschaft und dem Gericht vorzugswürdig sein.

So ist z.B. bei einem Geständnis eine erhebliche Strafmilderung zu erwarten, ähnliches gilt auch für Reue oder einen Täter-Opfer-Ausgleich sowie andere Formen der Schadenswiedergutmachung. Zudem kann ein langes und zehrendes Verfahren so deutlich verkürzt werden.

„no Deal“

Geht es dagegen um eine vollständige Rehabilitierung (Verfahrenseinstellung / Freispruch), muss von Anfang an jede Chance genutzt werden, den konstruktiven, juristischen Konflikt zu suchen und mit allen zur Verfügung stehenden strafprozessualen Mitteln zu kämpfen.


Vor allem dann, wenn beweiserhebliche Tatsachen nicht eindeutig sind, die Indizienlage schwach ist, Sachbeweise fehlen oder Zeugen widersprüchliche Angaben machen, kann am Ende ein ganz anderes Ergebnis stehen. Dies gilt natürlich auch für strittige Rechtsfragen.

im Focus

TOP
JURISTEN
2019

Weitere Infos
Top Anwälte Strafrecht

Unsere Erfolge im Strafrecht sprechen für sich…

Allein im letzten Jahr führten die Staatsanwaltschaften 4.9 Millionen Ermittlunsgverfahren, das bedeutet statistisch gesehen wurde jeder Vierzigste einer Straftat beschuldigt.

Obwohl rund 50 % aller Strafverfahren eingestellt werden (sei es mangels ausreichenden Tatverdachts, mangels öffentlichen Interesses oder aufgrund geringer Schuld) zeigt die Verurteilungsstatistik, dass von den verbleibenden Strafverfahren 80 % mit einer Verurteilug enden!

Anzeigen und polizeiliche Ermittlunsgverfahren müssen daher sehr ernst genommen werden, schon allein aufgrund der erheblichen Konsequenzen (Stichwort: Führungszeugnis oder Einreiseverbote in andere Länder wie den USA wenn vorbestraft)

Ob als Beschuldigte(r) oder Geschädigte(r)
Von der außergerichtlichen Lösung bis hin zur erfolgreichen Revision vor dem Bundesgerichtshof:
Für unsere Mandanten erzielen wir regelmäßig überdurchschnittliche Ergebnisse!

Was in der Medizin selbstverständlich ist, wird beim Gang zum Rechtsanwalt oft übersehen:

Auch hier ist die Materie so umfangreich, dass es sich dringend empfiehlt, einen erfahrenen Spezialisten hinzuzuziehen.

Denn im Strafrecht ist das Ergebnis meist offen, sieht man sich allein die extremen Ermessensspielräume und weit gefassten Rechtsfolgen an, von der Verfahrens-Einstellung mit oder ohne Geldauflage, über das Strafbefehlsverfahren oder die Nichtzulassung der Anklage bis hin zur bloßen Verwarnung, dem Absehen von Strafe oder aber Freiheitsstrafen von wenigen Monaten bis hin zu vielen Jahren (mit oder ohne Bewährung).

Deshalb arbeiten bei uns ausschließlich spezialisierte Rechts- und Fachanwälte für Strafrecht, um unseren Mandanten vor allem auch bei den komplexen Teilbereichen wie etwa Wirtschafts-, Berufs-, Sexual-, und Kapitaldelikten, aber auch bei den Rechtsmitteln der Berufung und Revision die notwendige Erfahrung und fundierte Rechtseinschätzungen zu garantieren. Denn der Ausgang eines Strafverfahrens ist meist offen!

Erfolgskonzept

Beratung /
Soforthilfe
im Strafrecht

  • Viele Angelegenheiten lassen sich im Strafrecht außergerichtlich klären

  • Nicht selten besteht auch bloßer Informations- oder Erklärungsbedarf, ohne dass es einer strafrechtlichen Vertretung bedürfte

  • Womöglich ist auch zunächst nur eine profunde Zweitmeinung oder unabhängige Einschätzung gefragt

Lassen Sie sich vorab beraten

Unabhängig davon, ob Sie uns beauftragen möchten, bieten wir Ihnen eine umfassende Vorab- und Erstberatung an. Dabei informieren wir Sie über juristische Möglichkeiten und geben eine erste Beurteilung der Sach- und Rechtslage, insbesondere zu den Erfolgsaussichten oder drohenden Konsequenzen. Gerne klären wir einzelne juristische Sachfragen und eröffnen suffiziente Lösungsperspektiven.

Aber auch in Fällen bei denen es noch zu keinen strafrechtlichen Ermittlungen oder einem Bekanntwerden des Sachverhalts gekommen ist, ist zunehmend oft anwaltlicher Rat eines Spezialisten gefragt. Viele Angelegenheiten – auch strafrechtliche – lassen sich durchaus außergerichtlich klären. Nicht selten besteht auch bloßer Informations- oder Erklärungsbedarf, ohne dass es einer strafrechtlichen Vertretung bedürfte.

Als Strafverteidiger sind wir mit Sitz in München und Hamburg bundesweit tätig.

Kontaktieren Sie uns hierzu jederzeit per Mail über anwalt@verteidigung-strafrecht.de oder telefonisch unter 089/89084489

In Notfällen erreichen Sie uns 24 h rund um die Uhr

Machen Sie es wie beim Arzt

Da gerade im Strafrecht sehr viel auf dem Spiel stehen kann, bieten wir Rechtssuchenden eine unabhängige Expertise an, ohne gleich den eigenen Anwalt wechseln zu müssen. Denn wenngleich ein Anwaltswechsel im Strafrecht jederzeit und in jedem Verfahrensstadium einfach und unproblematisch möglich ist, kann eine bestätigende Zweitmeinung neue Perspektiven eröffnen und den entscheidenden Ausschlag für das weitere erfolgreiche Vorgehen geben.

Eine solche Zweiteinschätzung, macht dann besonders Sinn, wenn es um Fragen der Verteidigungslinie (Geständnis-, Freispruch-, Konflikt-, oder Teamverteidigung), U-Haft (Haftprüfung, Haftbeschwerde) oder um das Einlegen von Rechtsmitteln (Berufung, Revision) geht.

Sprechen Sie uns im Bedarfsfalle jederzeit an. Dabei können Sie sich selbstverständlich auch vertrauensvoll an uns wenden. Im Rahmen unserer anwaltlichen Verschwiegenheit sind wir auch bereits beauftragten Anwaltskollegen gegenüber zum absoluten Stillschweigen verpflichtet.

Kontaktieren Sie uns hierzu jederzeit per Mail an anwalt@verteidigung-strafrecht.de oder telefonisch unter 089/89084489.

Akteneinsicht nur durch Anwalt

Eine wirksame Verteidigung ist nur möglich, wenn man die einem zur Last gelegten Umstände kennt. Deshalb ist es auch fatal sich ohne Kenntnis des Ermittlungstands zu etwaigen Anschuldigungen oder Vorwürfen zu äußern, auch und gerade dann nicht, wenn man sich keines Fehlverhaltens bewusst ist!

Erst die genaue Information über die Vorwürfe, wegen der gegen einen ermittelt wird, ermöglichen die Vorbereitung einer sach- und zielgerechten Verteidigung – je frühzeitiger desto besser. Denn sämtliche Ergebnisse von Strafermittlungen werden schriftlich in der Ermittlungsakte der Staatsanwaltschaft geführt. Im Falle einer Anklage zu Gericht werden die in der Akte enthaltenen Informationen zur alleinigen Grundlage des gerichtlichen Verfahrens.

Das Recht auf vollständige Akteneinsicht steht allerdings nur dem verteidigenden Rechtsanwalt zu. Zur suffizienten und erfolgreichen Verteidigung sollte daher möglichst frühzeitig Einsicht in die Akten genommen werden, um einerseits die Verteidigung optimal vorzubereiten und die Vorwürfe rechtlich prüfen zu können, aber auch um in geeigneten Fällen durch eine frühe Stellungnahme die Tatvorwürfe zu entkräften, beispielsweise auch durch Beantragung von Zeugen, Sachbeweisen oder Sachverständigengutachten. In vielen Fällen können die Tatvorwürfe bereits im vorgerichtlichen staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahren soweit entkräftet werden, dass das Verfahren eingestellt oder eine außergerichtliche Beilegung der Vorwürfe vereinbart wird.

Welche Strategie im Einzelfall die richtige ist, kann erst nach Durchsicht der Ermittlungsakte bestimmt werden und muss stets der Aktenlage angepasst sein! Aufgrund der Vorteile frühzeitiger Akteneinsicht ist es daher sinnvoll, sofort nach Kenntnis von einem Ermittlungsverfahren möglichst zeitnah einen Strafverteidiger zu beauftragen.

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Bundesweit für Sie tätig

Sofern Sie uns als Mandant oder Angehöriger eines Beschuldigten beauftragen möchten, ist dies jederzeit möglich.

Wir beraten und vertreten unsere Mandanten bundesweit, das heißt vor allen Gerichten und Belangen im Strafrecht mit Standorten in München und Hamburg. Dabei lassen sich viele Angelegenheiten auch per Mail und telefonisch klären.

Kontatieren Sie uns unverindlich

Vor einer verbindlichen Beauftragung bieten wir Ihnen auch jederzeit eine Erstberatung zu den juristischen Optionen, Kosten und Erfolgsaussichten (telefonisch oder persönlich in unserer Kanzlei) an. Sofern bereits ein Anwalt beauftragt wurde, ist auch ein Anwaltswechsel jederzeit möglich.

Kontaktieren Sie uns hierzu jederzeit per Mail über anwalt@verteidigung-strafrecht.de oder telefonisch unter 089/89084489

In Notfällen erreichen Sie uns wir rund um die Uhr 24 h für Sie erreichbar

Kontaktieren
Sie uns
unverbindlich

Im Strafrecht ist das
Ergebnis meist offen!

Von der Verfahrens-Einstellung mit oder ohne Geldauflage, den Strafbefehl bis hin zur bloßen Verwarnung, dem Absehen von Strafe oder aber Freiheitsstrafen von wenigen Monaten bis hin zu vielen Jahren (mit oder ohne Bewährung).

Kontaktieren Sie uns jederzeit unverbindlich.
In Notfällen sind wir rund um die Uhr für Sie erreichbar.

Kontakt
Anwaltsechsel Zweiter Anwalt im Strafrecht
Anwalts-Wechsel
Erstberatung im Strafrecht
Erst-Beratung
Verteidigung im Strafrecht – München Hamburg
Sofort-Hilfe

Wir sind
für Sie da

Als überregional tätige Strafrechts-Kanzlei setzen wir – ähnlich wie beim Facharzt – auf enge Spezialisierung und höchste Qualifikation, um Ihnen mit einem breit aufgestellten Team an Strafrechtsexperten für jedes strafrechtliche Anliegen professionell und entschieden zum bestmöglichen Erfolg zu verhelfen.

Anwälte
Top Anwalt Strafrecht
Top Bewertungen Anwalt StrafrechtBeste Bewertungen Anwalt für Strafrecht

STRAFVERTEIDIGER
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Strafverfahren
können JEDEN treffen!

Wir sind ein Team aus hochspezialisierten und erfahrenen Anwälten und Fachanwälten, ausschließlich tätig im Strafrecht.

Denn: Ausgang und Erfolg im Strafrecht hängen entscheidend von Können und Erfahrung des Anwalts ab!

Über Uns

Spezialisiert auf Strafrecht

Strafverfahren

Erfolgreiche
Strafverteidigung

bedarf erfahrener Prozessanwälte die konsequent die Rechtspositionen des Mandanten durchsetzen aber auch wissen, wann sich ein patenter Deal lohnt.

U-Haft

Jeder 2. Haftbefehl ist rechtswidrig
weshalb wir uns auf die Überprüfung und Anfechtung bei U-Haft spezialisiert haben. Oft werden gesetzliche Voraussetzungen oder die Verhältnismäßigkeit missachtet!

Revision gegen Strafurteil

Berufung / Revision

Überdurchschnittliche Ergebnisse
erfordern überdurchschnittliche Leistung. Unsere Angriffe gegen vorinstanzliche Urteile führen regelmäßig zu beachtlichen Erfolgen.

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Ein guter Anwalt zu sein
sagen Viele –

Über die Besten liest man

Erfolg im Strafrecht bedarf steter und kontemporärer Spezialisierung.
Daher publizieren wir auch regelmäßig zu strafrechtlichen Themen.

Nur wer Richtern und Staatsanwälten auf Augenhöhe begegnet, kann auf Dauer übedurchschnittliche Ergebnisse erzielen…

Presse / News

Der richtige Anwalt im Strafrecht

Über 80 % aller angeklagten Strafverfahren enden mit einer Verurteilung! Oft wird übersehen, dass der Betroffene im Strafrecht einer Übermacht an prozessualen Gegnern gegenübersteht – von Staatsanwalt, Nebenkläger, Sachverständigen bis hin zu den Medien und leider auch den Richtern; Strafverfahren sind unter diesen Umständen kaum ausgewogen.

Deshalb ist es immanent wichtig einen spezialisierten Rechtsanwalt / Fachanwalt zu beauftragen, der über die notwendige prozessuale Erfahrung, insbesondere bei den komplexen Teilbereichen wie Wirtschafts-, Berufs-, Sexual-, und Kapitaldelikten, sowie den Rechtsmitteln der Berufung und Revision hat. Denn der Ausgang eines Strafverfahrens ist fast immer offen!

Gerichtsprozess

Strafverfahren

Zu unserem Tätigkeitsschwerpunkt gehört die Strafverteidigung im Ermittlungsverfahren und vor Gericht. Hierbei kommt es entscheidend auf Taktik und Bewertung des Anwalts an:
Zum einen lassen sich mit der richtigen Strateigie weit über die Hälfte aller Strafverfahren ohne öffentlichen Gerichtsprozess beenden.
Zum andern erfordert die anwaltliche Vertretung im Strafrecht eine rigorose Umsetzung der Rechtsposition des Mandanten, will man alle Möglichkeiten ausschöpfen und so das bestmögliche Ergebnis – in der Regel Verfahrenseinstellung, Ende der U-Haft, Freispruch, Bewährung oder Geldstrafe anstelle von Gefängnis – erzielen.
Wir kennen alle hierfür nötigen strafprozessualen Mittel und wissen sie auf Augenhöhe mit der Justiz durchzusetzen.

Weitere Infos

Berufung

Revision

Sofern eine gerichtliche Entscheidung (Urteil Amtsgericht / Landgericht) bereits ergangen ist, kann diese angefochten werden. Hiervon sollte auch regelmäßig Gebrauch gemacht werden, denn nicht selten werden in der Vorinstanz Fehler gemacht, v.a. bei der Beweiswürdigung und Bemessung der Strafe.
Auch aus formaler oder rechtlicher Sicht können sich neue Ansatzpunkte ergeben, die am Ende ein ganz anderes Urteil erwarten lassen.
Da insbesondere die Revision zur Königsdisziplin des Strafrechts zählt, haben sich einige unserer Anwälte ausschließlich auf die Rechtsmittel im Strafrecht spezialisiert. Somit sind wir für viele Mandanten nicht nur buchstäblich die letzte Chance sondern erzielen aufgrund unserer Spezialisierug regelmäßig überdurchschnittliche Ergebnisse.

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Fachanwalt Strafrecht München

Erfolg im Strafrecht

ist kein Zufall

 

Unabhängig davon, ob Sie uns beauftragen möchten, bieten wir Ihnen eine umfassende Vorab- und Erstberatung an. Dabei informieren wir Sie über juristische Möglichkeiten und geben eine erste Beurteilung der Sach- und Rechtslage, insbesondere zu den Erfolgsaussichten oder drohenden Konsequenzen. Gerne klären wir einzelne juristische Sachfragen und eröffnen suffiziente Lösungsperspektiven.

Halten Sie es wie beim Arzt

Da gerade im Strafrecht sehr viel auf dem Spiel stehen kann, bieten wir Rechtssuchenden eine unabhängige Expertise an, ohne gleich den eigenen Anwalt wechseln zu müssen. Denn wenngleich ein Anwaltswechsel im Strafrecht jederzeit und in jedem Verfahrensstadium einfach und unproblematisch möglich ist, kann Eine bestätigende Zweitmeinung neue Perspektiven eröffnen und den entscheidenden Ausschlag für das weitere erfolgreiche Vorgehen geben.

Keine Angaben machen

In den meisten Fällen wird man als Betroffener aus heiterem Himmel mit Vorwürfen konfrontiert, die bis dato nur die Polizei kennt. Nicht selten wird dieser Überraschungs- und Überrumpelungseffekt sogar bewusst ausgenutzt. Bei allen Äußerungen zu einem strafrechtlichen Vorwurf ist daher höchste Vorsicht geboten, denn als Beschuldigter kann man zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht wissen, was einem konkret zur Last gelegt wird, was die Ermittlungsbehörden tatsächlich wissen, welche echten oder vermeintlichen Beweise vorliegen, was etwaige Zeugen ausgesagt haben und was für Folgen damit letztlich im Raum stehen.

Akteneinsicht grds. nur durch Anwalt

Eine wirksame Verteidigung ist nur möglich, wenn man die einem zur Last gelegten Umstände kennt. Deshalb ist es auch fatal sich ohne Kenntnis des Ermittlungstands zu etwaigen Anschuldigungen oder Vorwürfen zu äußern, auch und gerade dann nicht, wenn man sich keines Fehlverhaltens bewusst ist!

Erst die genaue Information über die Vorwürfe, wegen der gegen einen ermittelt wird, ermöglichen die Vorbereitung einer sach- und zielgerechten Verteidigung – je frühzeitiger desto besser. Denn sämtliche Ergebnisse von Strafermittlungen werden schriftlich in der Ermittlungsakte der Staatsanwaltschaft geführt. Im Falle einer Anklage zu Gericht werden die in der Akte enthaltenen Informationen zur alleinigen Grundlage des gerichtlichen Verfahrens.

Anklage bedeutet Verurteilung

Der Erhalt einer Anklageschrift bedeutet leider, dass sich das Ermittlungsverfahren bis dato nicht zu Gunsten des Betroffenen entwickelt hat: Schließlich erfolgt eine Anklage grundsätzlich nur dann, wenn die Staatsanwaltschaft hinreichend überzeugt ist, dass es in einem Gerichtsverfahren zu einer Verurteilung kommen wird und dabei die Schuld so schwer wiegt, dass nicht mit milderen Mitteln wie etwa einer Verfahrenseinstellung (z.B. gegen Geldauflage) oder einem schriftlichen Strafbefehl geahndet werden konnte.

Bei Strafbefehl grds. Einspruch einlegen

Mit dem Strafbefehl werden Bagatellstraftaten und kleinere bis mittlere Kriminalität schnell und unkompliziert geahndet. So sparen sich nicht nur Gerichte und Staatsanwaltschaften ein aufwendiges Gerichtsverfahren, sondern auch der Beschuldigte.

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Im Falle einer Durchsuchung (regelmäßig beim Vorwurf von Kinderpornographie, unerlaubter Bildaufnahmen oder dem Vorwurf sexueller Belästigung / Missbrauchs) ist es wichtig ruhig zu bleiben. Sie sind nicht verpflichtet zu kooperieren. Verstecke oder Passwörter müssen und sollten Sie nicht preisgeben auch hier gilt der eherne Grundsatz, dass sich niemand selbst einer Straftat belasten muss und entsprechend auch nicht an seiner eigenen Überführung mitwirken sollte.

50 % aller Haftbefehe falsch

Die Zahl der Haftbefehle ist in der Bundesrepublik Deutschland schon seit geraumer Zeit steigend. Dabei ist Untersuchungen zufolge jeder zweite Haftbefehl als rechtswidrig zu beurteilen.

Sehr oft fehlen Polizei und Staatsanwaltschaft nämlich eindeutige Beweise, sodass man durch die Verhaftung lediglich versucht Druck aufzubauen und zu einem Geständnis zu motivieren. Dabei verlässt sich der Haftrichter beim Erlass eines Haftbefehls in der Regel auf die Ermittlungsergebnisse von Polizei und Staatsanwaltschaft ohne diese genauer zu überprüfen.

Berufung

Das Rechtsmittel der Berufung ist nur gegen Urteile des Amtsgerichts, also gegen Urteile des Strafrichters oder des Schöffengerichts möglich. Dagegen ist gegen ein Urteil des Landgerichts ausschließlich die Revision möglich.

Revision

Die Revision ist das letzte – und bei Urteilen des Landgerichts sogar das einzige – Rechtsmittel, mit welchem gegen eine Verurteilung vorgegangen werden kann.

Wichtig:
So früh wie möglich die
beste Strategie festlegen

Deal

Will man vordringlich einen Eintrag ins Führungszeugnis oder die Belastungen eines öffentlichen Gerichtsverfahrens oder gar Vollzugsstrafe vermeiden, kann eine Verständigung (Deal) des Anwalts mit der Staatsanwaltschaft und dem Gericht vorzugswürdig sein.

So ist z.B. bei einem Geständnis eine erhebliche Strafmilderung zu erwarten, ähnliches gilt auch für Reue oder einen Täter-Opfer-Ausgleich sowie andere Formen der Schadenswiedergutmachung. Zudem kann ein langes und zehrendes Verfahren so deutlich verkürzt werden.

no Deal

Geht es dagegen um eine vollständige Rehabilitierung (Verfahrenseinstellung / Freispruch), muss von Anfang an jede Chance genutzt werden, den konstruktiven, juristischen Konflikt zu suchen und mit allen zur Verfügung stehenden strafprozessualen Mitteln zu kämpfen.


Vor allem dann, wenn beweiserhebliche Tatsachen nicht eindeutig sind, die Indizienlage schwach ist, Sachbeweise fehlen oder Zeugen widersprüchliche Angaben machen, kann am Ende ein ganz anderes Ergebnis stehen. Dies gilt natürlich auch für strittige Rechtsfragen.

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Unsere Erfolge im Strafrecht sprechen für sich…

Allein im letzten Jahr führten die Staatsanwaltschaften 4.9 Millionen Ermittlunsgverfahren, das bedeutet statistisch gesehen wurde jeder Vierzigste einer Straftat beschuldigt.

Obwohl rund 50 % aller Strafverfahren eingestellt werden (sei es mangels ausreichenden Tatverdachts oder aufgrund geringer Schuld, z.B. gegen Geldauflage) zeigt die Verurteilungsstatistik, dass von den verbleibenden Strafverfahren 80 % mit einer Verurteilug enden!

Anzeigen und polizeiliche Ermittlunsgverfahren müssen daher sehr ernst genommen werden, schon allein aufgrund der erheblichen Konsequenzen (Stichwort: Führungszeugnis oder Einreiseverbote in andere Länder wie den USA wenn vorbestraft)

Ob als Beschuldigte(r) oder Geschädigte(r) – Von der außergerichtlichen Lösung bis hin zur erfolgreichen Revision vor dem Bundesgerichtshof: Für unsere Mandanten erzielen wir regelmäßig überdurchschnittliche Ergebnisse!

Was in der Medizin selbstverständlich ist, wird beim Gang zum Rechtsanwalt oft übersehen: Auch hier ist die Materie so umfangreich, dass es sich dringend empfiehlt, einen erfahrenen Spezialisten hinzuzuziehen.

Denn im Strafrecht ist das Ergebnis meist offen, sieht man sich allein die extremen Ermessensspielräume und weit gefassten Rechtsfolgen an, von der Verfahrens-Einstellung mit oder ohne Geldauflage, über das Strafbefehlsverfahren oder die Nichtzulassung der Anklage bis hin zur bloßen Verwarnung, dem Absehen von Strafe oder aber Freiheitsstrafen von wenigen Monaten bis hin zu vielen Jahren (mit oder ohne Bewährung).

Deshalb arbeiten bei uns ausschließlich spezialisierte Rechts- und Fachanwälte für Strafrecht, um unseren Mandanten vor allem auch bei den komplexen Teilbereichen wie etwa Wirtschafts-, Berufs-, Sexual-, und Kapitaldelikten, aber auch bei den Rechtsmitteln der Berufung und Revision die notwendige Erfahrung und fundierte Rechtseinschätzungen zu garantieren. Denn der Ausgang eines Strafverfahrens ist meist offen!

Zu unserem Erfolgskonzept

Beratung
im Strafrecht

  • Viele Angelegenheiten lassen sich im Strafrecht außergerichtlich klären

  • Nicht selten besteht auch bloßer Informations- oder Erklärungsbedarf, ohne dass es einer strafrechtlichen Vertretung bedürfte

  • Womöglich ist auch zunächst nur eine profunde Zweitmeinung oder unabhängige Einschätzung gefragt

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Fachanwalt Strafrecht München Hamburg

Sofort-Hilfe
im Strafrecht

In keinem anderen Rechtsbereich besteht so viel Spielraum wie im Strafrecht, hält man sich allein die weit gefassten Rechtsfolgen vor Augen, angefangen von der Verfahrens-Einstellung (mit oder ohne Geldauflage), dem Strafbefehlsverfahren, Absehen von Strafe, Strafvorbehalt oder Freispruch, bis hin zu Geld- oder Freiheitsstrafen mit oder ohne Bewährung.

Kontaktieren Sie uns jederzeit und unverbindlich.

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