Rechtsanwälte und Fachanwälte für Strafrecht  | München - Hamburg
Beratung2019-07-24T07:00:39+01:00

Beratung

Werden strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet oder befürchtet man solche, ist fachanwaltlicher Rat richtungweisend. Viele Rechtssuchenden wollen aber zunächst nur eine erste Einschätzung zu den juristischen Möglichkeiten oder wie man sich gegebenenfalls weiter verhalten soll, ohne sich gleich für eine kostenintensive anwaltliche Beauftragung zu verpflichten. Nicht selten stellt sich auch die Frage, inwieweit eine strafrechtliche Vertretung angezeigt ist oder es geht dem Betroffenen lediglich um einzelne Rechtsfragen oder eine erste Beurteilung der Sach- und Rechtslage, insbesondere zu den Erfolgsaussichten oder drohender Konsequenzen im besten, respektive schlechtesten Fall.  Häufig dient die Erstberatung auch als Entscheidungsgrundlage, ob der angerufene Anwalt „der Richtige“ ist, sei es in Bezug auf Kompetenz und Erfahrung oder aber auch in Bezug auf die zwischenmenschliche „Chemie“.

Zum Spektrum unserer Kanzlei gehört es daher, Rechtssuchenden eine umfassende Erstberatung anzubieten. Auf dieser Grundlage wollen wir Ihnen die Entscheidungsgrundlage liefern, eine mögliche weitere Beauftragung abzuwägen oder aber auch abschätzen zu können, wie die jeweiligen Erfolgsaussichten einer anwaltlichen Einschaltung zu beurteilen sind.

Je nach Art und Aufwand bieten wir Ihnen hierfür eine pauschale Abgeltung der Rechtsberatungskosten oder eine minutengenaue Abrechnung auf Honorarvertragsbasis an.

Ausführliche Informationen zur Erstberatung

Wenn es um grundlegende Entscheidungen geht, will man nicht selten einen zweiten fachlichen Rat. So wird etwa die Entscheidung eines ärztlichen Eingriffs je nach Risiko und Intensität immer häufiger von der Zweitmeinung eines weiteren Mediziners abhängig gemacht. Da im Strafrecht vergleichsweise viel, wenn nicht sogar in manchen Fällen Alles auf dem Spiel steht, bieten wir auch hier Rechtssuchenden eine unabhängige Einschätzung und Expertise an, ohne gleich einen zweiten Anwalt zu beauftragen oder gar den Anwalt zu wechseln.

Denn wenngleich auch ein Anwaltswechsel im Strafrecht jederzeit und in jedem Verfahrensstadium einfach und unproblematisch möglich ist, will ein solcher Schritt gut überlegt sein. Umgekehrt kann eine bestätigende Zweitmeinung auch den entscheidenden Ausschlag für das jeweilige weitere Vorgehen geben. Gerade wenn es um Fragen der Verteidigungslinie (Geständnis- Freispruch- Konflikt oder Teamverteidigung) oder um das Einlegen von Rechtsmitteln geht, macht eine neutrale Zweiteinschätzung durchaus Sinn.

Sprechen Sie uns im Bedarfsfalle jederzeit an. Dabei können Sie sich selbstverständlich auch vertrauensvoll an uns wenden. Im Rahmen unserer anwaltlichen Verschwiegenheit sind wir auch bereits beauftragten Anwaltskollegen gegenüber zum absoluten Stillschweigen verpflichtet.

Kontaktieren Sie uns unverbindlich

Im Rahmen unserer Kernkompetenz im Sexualstrafrecht, bieten wir Firmen und Arbeitgebern Beratung und Fortbildungen bei Fragen der sexuellen Belästigung und sexuellen Übergriffen am Arbeitsplatz an. Gerade im Zuge der neueren Gesetzesänderungen seit „Nein-heißt-Nein“ und der aktuellen #metoo Debatte ist es ähnlich wirtschaftsrechtlicher Compliance auch das regelkonforme Verhalten eines Unternehmens und seiner Mitarbeiter im Hinblick auf gesetzliche Ge- und Verbote des Sexualstrafrechts sicherstellen.

Zur Vermeidung von Vorwürfen nach dem AGG und StGB, aber vor allem auch zur Verhinderung negativer Öffentlichkeitswirkung, beraten wir Unternehmen und Arbeitgeber sowohl bei der Implementierung wirksamer Strategien und Strukturen, als auch in Bezug auf das richtige Vorgehen im Falle sexuell konotierter Vorwürfe von Arbeitnehmern.

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Familie, Verwandte, Freunde und Bekannte von Beschuldigten einer Straftat:

Soweit ein Familienmitglied, Verwandter, Freund oder Bekannter vorläufig festgenommen oder gar verhaftet wurde, stellt sich die Frage, inwieweit man als Außenstehender Hilfe leisten und insbesondere anwaltlichen Rat einholen kann. Hierzu muss man leider sagen, dass die Strafverfolgungsbehörden wenig bis gar keine Hilfe leisten: In den Polizeidienststellen liegen meist veraltete Telefonbücher aus und das Interesse daran, einem Beschuldigten einen besonders guten Anwalt zu empfehlen dürfte denklogisch auch als gering einzustufen sein. Nicht selten werden dabei „justiznahe“ Pflichtverteidiger bestellt oder empfohlen oder aber auch der Beschuldigte mit der Wahl und Entscheidung nach dem richtigen Anwalt schlicht allein gelassen.

Insoweit spielen Angehörige und Bekannte eine zentrale Rolle bei der Auswahl des best geeigneten Rechtsbeistandes, soweit jemand festgenommen oder ein Haftbefehl vollzogen wurde. Auf Bitten von Angehörigen oder Freunden kann der betraute Anwalt einen sogenannten „Sprechschein“ bei der zuständigen Staatsanwaltschaft beantragen und dann beim Beschuldigten vorstellig werden. Dieser kann dann entscheiden, ob auch er den von den Angehörigen oder Freunden betrauten Anwalt offiziell beauftragen will oder nicht.

Familie, Verwandte, Freunde und Bekannte von Opfern einer Straftat:

Eine Strafanzeige für das Opfer einer Straftat zu stellen, bedarf einer wohl besonnenen Überlegung. Denn was viele nicht wissen: In den meisten Fällen MUSS die Polizei ermitteln, sobald sie von einer möglichen Straftat erfährt. Allerdings können Geschädigte durchaus triftige Gründe haben, eine Straftat zu ihrem Nachteil nicht anzuzeigen bzw. strafrechtlich verfolgen zu lassen, angefangen von den psychischen Belastungen bis hin zu Fragen der Tatnachweisbarkeit.

Sofern es sich bei dem oder der Geschädigten um keine Kinder oder Personen handelt, denen gegenüber eine Rechtspflicht zum Handeln besteht, sollte daher nur mit Rücksprache des Opfers der Entschluss zu einer Strafanzeige gefasst werden. Einen Anwalt als Zeugenbeistand oder Nebenklagevertreter beauftragen kann hingegen nur das Opfer selbst.

Weitere Informationen hier

BERATUNG

Erstberatung | Zweitmeinung | außergerichtliche Vertretung

  • Viele Angelegenheiten lassen sich im Strafrecht außergerichtlich klären

  • Nicht selten besteht auch bloßer Informations- oder Erklärungsbedarf, ohne dass es einer strafrechtlichen Vertretung bedürfte

  • Womöglich ist auch zunächst nur eine profunde Zweitmeinung oder unabhängige Einschätzung gefragt

  • Auch die Scheu einen Anwalt vorab zu beauftragen, ohne sich zunächst einmal ein Bild über Kompetenz, Arbeitsweise oder Sympathie machen zu können, begründet den Wunsch einer (Vorab-)Beratung

Erstberatung im Strafrecht

Bevor man einen Anwalt beauftragt empfiehlt es sich dringend einen auf das jeweilige strafrechtliche Gebiet spezialisierten Anwalt herauszusuchen und zunächst eine Erstberatung einzuholen. Denn kaum ein anderes Rechtsgebiet kennt so viele unterschiedliche Konsequenzen und Varianten der Verfahrensbeendigung wie das Strafrecht. [...]

Anwaltswechsel oder zweiter Anwalt

Der Ausgang des Strafverfahrens steht und fällt mit der Wahl des richtigen Anwalts Neben Kompetenz und Vertrauen gehört zur essentiellen Basis einer anwaltlichen Vertretung auch das eigene positive Gefühl, ähnlich wie beim Arzt. Angesichts der drohenden [...]

Werden strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet oder befürchtet man solche, ist fachanwaltlicher Rat richtungweisend. Viele Rechtssuchenden wollen aber zunächst nur eine erste Einschätzung zu den juristischen Möglichkeiten oder wie man sich gegebenenfalls weiter verhalten soll, ohne sich gleich für eine kostenintensive anwaltliche Beauftragung zu verpflichten. Nicht selten stellt sich auch die Frage, inwieweit eine strafrechtliche Vertretung angezeigt ist oder es geht dem Betroffenen lediglich um einzelne Rechtsfragen oder eine erste Beurteilung der Sach- und Rechtslage, insbesondere zu den Erfolgsaussichten oder drohender Konsequenzen im besten, respektive schlechtesten Fall.  Häufig dient die Erstberatung auch als Entscheidungsgrundlage, ob der angerufene Anwalt „der Richtige“ ist, sei es in Bezug auf Kompetenz und Erfahrung oder aber auch in Bezug auf die zwischenmenschliche „Chemie“.

Zum Spektrum unserer Kanzlei gehört es daher, Rechtssuchenden eine umfassende Erstberatung anzubieten. Auf dieser Grundlage wollen wir Ihnen die Entscheidungsgrundlage liefern, eine mögliche weitere Beauftragung abzuwägen oder aber auch abschätzen zu können, wie die jeweiligen Erfolgsaussichten einer anwaltlichen Einschaltung zu beurteilen sind.

Je nach Art und Aufwand bieten wir Ihnen hierfür eine pauschale Abgeltung der Rechtsberatungskosten oder eine minutengenaue Abrechnung auf Honorarvertragsbasis an.

Ausführliche Informationen zur Erstberatung

Wenn es um grundlegende Entscheidungen geht, will man nicht selten einen zweiten fachlichen Rat. So wird etwa die Entscheidung eines ärztlichen Eingriffs je nach Risiko und Intensität immer häufiger von der Zweitmeinung eines weiteren Mediziners abhängig gemacht. Da im Strafrecht vergleichsweise viel, wenn nicht sogar in manchen Fällen Alles auf dem Spiel steht, bieten wir auch hier Rechtssuchenden eine unabhängige Einschätzung und Expertise an, ohne gleich einen zweiten Anwalt zu beauftragen oder gar den Anwalt zu wechseln.

Denn wenngleich auch ein Anwaltswechsel im Strafrecht jederzeit und in jedem Verfahrensstadium einfach und unproblematisch möglich ist, will ein solcher Schritt gut überlegt sein. Umgekehrt kann eine bestätigende Zweitmeinung auch den entscheidenden Ausschlag für das jeweilige weitere Vorgehen geben. Gerade wenn es um Fragen der Verteidigungslinie (Geständnis- Freispruch- Konflikt oder Teamverteidigung) oder um das Einlegen von Rechtsmitteln geht, macht eine neutrale Zweiteinschätzung durchaus Sinn.

Sprechen Sie uns im Bedarfsfalle jederzeit an. Dabei können Sie sich selbstverständlich auch vertrauensvoll an uns wenden. Im Rahmen unserer anwaltlichen Verschwiegenheit sind wir auch bereits beauftragten Anwaltskollegen gegenüber zum absoluten Stillschweigen verpflichtet.

Kontaktieren Sie uns unverbindlich

Nicht selten stellen ereignen sich im Arbeits- und Unternehmensbereich strafrechtliche Sachverhalte oder es stellen sich mit dem Strafrecht im Zusammenhang stehende (Vor-)Fragen. Gerade dann, wenn ein Strafverfahren noch gar nicht anhängig ist, weil die Strafverfolgungsbehörden noch nicht eingeschaltet sind oder von dem Verdacht schlicht noch nichts wissen, empfiehlt sich im Falle von im Raum stehenden Straftaten spezialisierten fachanwaltlichen Rat einzuholen. So lässt sich bereits im Vorfeld klären ob strafrechtliche Ermittlungen drohen und wenn ja, mit welchen Konsequenzen zu rechnen ist und wie diese gegebenenfalls abgewendet oder zumindest abgeschwächt werden können.

Im Rahmen unserer Kernkompetenz im Sexualstrafrecht, bieten wir Firmen und Arbeitgebern auch Beratung und Fortbildungen bei Fragen der sexuellen Belästigung und sexuellen Übergriffen am Arbeitsplatz an. Gerade im Zuge der neueren Gesetzesänderungen seit „Nein-heißt-Nein“ und der aktuellen #metoo Debatte ist es ähnlich wirtschaftsrechtlicher Compliance auch das regelkonforme Verhalten eines Unternehmens und seiner Mitarbeiter im Hinblick auf gesetzliche Ge- und Verbote des Sexualstrafrechts sicherstellen.

Zur Vermeidung von Vorwürfen nach dem AGG und StGB, aber vor allem auch zur Verhinderung negativer Öffentlichkeitswirkung, beraten wir Unternehmen und Arbeitgeber sowohl bei der Implementierung wirksamer Strategien und Strukturen, als auch in Bezug auf das richtige Vorgehen im Falle strafrechtlich konotierter Vorwürfe von Arbeitnehmern.

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Familie, Verwandte, Freunde und Bekannte von Beschuldigten einer Straftat:

Soweit ein Familienmitglied, Verwandter, Freund oder Bekannter vorläufig festgenommen oder gar verhaftet wurde, stellt sich die Frage, inwieweit man als Außenstehender Hilfe leisten und insbesondere anwaltlichen Rat einholen kann. Hierzu muss man leider sagen, dass die Strafverfolgungsbehörden wenig bis gar keine Hilfe leisten: In den Polizeidienststellen liegen meist veraltete Telefonbücher aus und das Interesse daran, einem Beschuldigten einen besonders guten Anwalt zu empfehlen dürfte denklogisch auch als gering einzustufen sein. Nicht selten werden dabei „justiznahe“ Pflichtverteidiger bestellt oder empfohlen oder aber auch der Beschuldigte mit der Wahl und Entscheidung nach dem richtigen Anwalt schlicht allein gelassen.

Insoweit spielen Angehörige und Bekannte eine zentrale Rolle bei der Auswahl des best geeigneten Rechtsbeistandes, soweit jemand festgenommen oder ein Haftbefehl vollzogen wurde. Auf Bitten von Angehörigen oder Freunden kann der betraute Anwalt einen sogenannten „Sprechschein“ bei der zuständigen Staatsanwaltschaft beantragen und dann beim Beschuldigten vorstellig werden. Dieser kann dann entscheiden, ob auch er den von den Angehörigen oder Freunden betrauten Anwalt offiziell beauftragen will oder nicht.

Familie, Verwandte, Freunde und Bekannte von Opfern einer Straftat:

Eine Strafanzeige für das Opfer einer Straftat zu stellen, bedarf einer wohl besonnenen Überlegung. Denn was viele nicht wissen: In den meisten Fällen MUSS die Polizei ermitteln, sobald sie von einer möglichen Straftat erfährt. Allerdings können Geschädigte durchaus triftige Gründe haben, eine Straftat zu ihrem Nachteil nicht anzuzeigen bzw. strafrechtlich verfolgen zu lassen, angefangen von den psychischen Belastungen bis hin zu Fragen der Tatnachweisbarkeit.

Sofern es sich bei dem oder der Geschädigten um keine Kinder oder Personen handelt, denen gegenüber eine Rechtspflicht zum Handeln besteht, sollte daher nur mit Rücksprache des Opfers der Entschluss zu einer Strafanzeige gefasst werden. Einen Anwalt als Zeugenbeistand oder Nebenklagevertreter beauftragen kann hingegen nur das Opfer selbst.

Weitere Informationen hier

Was viele nicht wissen: Ein Anwaltswechsel ist jederzeit möglich! Ob Sie nun erst seit wenigen Stunden oder schon seit vielen Monaten anwaltlich vertreten werden. Denn gerade im Strafrecht ist das Vertrauen in seinen Anwalt der wichtigste Faktor einer erfolgreichen Strafverteidigung.

Übrigens ist es auch jederzeit möglich einen zweiten Anwalt für ein Strafverfahren zu mandatieren. Das Strafprozessrecht gestattet sogar bis zu 3 frei wählbare Anwälte pro Beschuldigten / Angeklagten zu beauftragen (zusätzlich zu einem bereits bestelltem Pflichtverteidiger)

Gerade in „großen Verfahren“ also vor allem vor dem Landgericht und in Haftsachen (U-Haft),  ist die gleichzeitige Vertretung von mehr als nur einem Anwalt zum unverzichtbaren Erfolgsfaktor unserer Kanzlei geworden.

Weitere Informationen zu unserem Erfolgskonzept

Zu unserem Erfolgskonzept
Fachautor und Fachanwalt

Dr. Stevens

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht

Kanzlei Stevens und Kollegen

Dr. Betz

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht

Kanzlei Stevens und Kollegen

Philip Müller

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht

Kanzlei Stevens und Kollegen

Florian Zenger LL.M.

Rechtsanwalt und ehemaliger Staatsanwalt

Kanzlei Stevens und Kollegen

Ira Beyer-Distel

Rechtsanwältin

Rechtsanwalt Wittmann

Johannes Wittmann

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht

Rechtsanwältin Steer Rieger

Karin Steer-Rieger

Rechtsanwältin (of counsel)

Kontaktieren Sie uns jederzeit per Mail an anwalt@verteidigung-strafrecht.de

oder telefonisch unter +49 (89) 89 08 44-89

Gerne beraten wir Sie unverbindlich zu den rechtlichen Möglichkeiten, dem weiteren Vorgehen und etwaigen Kosten im Falle einer Beauftragung.

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