Beratung im Strafrecht

Erstberatung
Zweitmeinung

  • Viele Angelegenheiten lassen sich im Strafrecht außergerichtlich klären

  • Nicht selten besteht auch bloßer Informations- oder Erklärungsbedarf, ohne dass es einer strafrechtlichen Vertretung bedürfte

  • Womöglich ist auch zunächst nur eine profunde Zweitmeinung oder unabhängige Einschätzung gefragt

  • Auch die Scheu einen Anwalt vorab zu beauftragen, ohne sich zunächst einmal ein Bild über Kompetenz, Arbeitsweise oder Sympathie machen zu können, begründet den Wunsch einer (Vorab-)Beratung

Beratung Strafrecht

Kontaktieren Sie uns jederzeit unverbindlich

Werden strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet oder befürchtet man solche, ist fachanwaltlicher Rat richtungweisend. Viele Rechtssuchenden wollen aber zunächst nur eine erste Einschätzung zu den juristischen Möglichkeiten oder wie man sich gegebenenfalls weiter verhalten soll, ohne sich gleich für eine kostenintensive anwaltliche Beauftragung zu verpflichten.
Nicht selten stellt sich auch die Frage, inwieweit eine strafrechtliche Vertretung angezeigt ist oder es geht dem Betroffenen lediglich um einzelne Rechtsfragen oder eine erste Beurteilung der Sach- und Rechtslage, insbesondere zu den Erfolgsaussichten oder drohender Konsequenzen im besten, respektive schlechtesten Fall.
Häufig dient die Erstberatung auch als Entscheidungsgrundlage, ob der angerufene Anwalt „der Richtige“ ist, sei es in Bezug auf Kompetenz und Erfahrung oder aber auch in Bezug auf die zwischenmenschliche „Chemie“.

Zum Spektrum unserer Kanzlei gehört es daher, Rechtssuchenden eine umfassende Erstberatung anzubieten. Auf dieser Grundlage wollen wir Ihnen die Entscheidungsgrundlage liefern, eine mögliche weitere Beauftragung abzuwägen oder aber auch abschätzen zu können, wie die jeweiligen Erfolgsaussichten einer anwaltlichen Einschaltung zu beurteilen sind.

Je nach Art und Aufwand bieten wir Ihnen hierfür eine pauschale Abgeltung der Rechtsberatungskosten oder eine minutengenaue Abrechnung auf Honorarvertragsbasis an.

Ausführliche Informationen zur Erstberatung

Wenn es um grundlegende Entscheidungen geht, will man nicht selten einen zweiten fachlichen Rat. So wird etwa die Entscheidung eines ärztlichen Eingriffs je nach Risiko und Intensität immer häufiger von der Zweitmeinung eines weiteren Mediziners abhängig gemacht.
Da im Strafrecht vergleichsweise viel, wenn nicht sogar in manchen Fällen Alles auf dem Spiel steht, bieten wir auch hier Rechtssuchenden eine unabhängige Einschätzung und Expertise an, ohne gleich einen zweiten Anwalt zu beauftragen oder gar den Anwalt zu wechseln.

Denn wenngleich auch ein Anwaltswechsel im Strafrecht jederzeit und in jedem Verfahrensstadium einfach und unproblematisch möglich ist, will ein solcher Schritt gut überlegt sein. Umgekehrt kann eine bestätigende Zweitmeinung auch den entscheidenden Ausschlag für das jeweilige weitere Vorgehen geben.
Gerade wenn es um Fragen der Verteidigungslinie (Geständnis- Freispruch- Konflikt oder Teamverteidigung) oder um das Einlegen von Rechtsmitteln geht, macht eine neutrale Zweiteinschätzung durchaus Sinn.

Sprechen Sie uns im Bedarfsfalle jederzeit an. Dabei können Sie sich selbstverständlich auch vertrauensvoll an uns wenden. Im Rahmen unserer anwaltlichen Verschwiegenheit sind wir auch bereits beauftragten Anwaltskollegen gegenüber zum absoluten Stillschweigen verpflichtet.

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Nicht selten stellen ereignen sich im Arbeits- und Unternehmensbereich strafrechtliche Sachverhalte oder es stellen sich mit dem Strafrecht im Zusammenhang stehende (Vor-)Fragen.
Gerade dann, wenn ein Strafverfahren noch gar nicht anhängig ist, weil die Strafverfolgungsbehörden noch nicht eingeschaltet sind oder von dem Verdacht schlicht noch nichts wissen, empfiehlt sich im Falle von im Raum stehenden Straftaten spezialisierten fachanwaltlichen Rat einzuholen. So lässt sich bereits im Vorfeld klären ob strafrechtliche Ermittlungen drohen und wenn ja, mit welchen Konsequenzen zu rechnen ist und wie diese gegebenenfalls abgewendet oder zumindest abgeschwächt werden können.

Im Rahmen unserer Kernkompetenz im Sexualstrafrecht, bieten wir Firmen und Arbeitgebern auch Beratung und Fortbildungen bei Fragen der sexuellen Belästigung und sexuellen Übergriffen am Arbeitsplatz an.
Gerade im Zuge der neueren Gesetzesänderungen seit „Nein-heißt-Nein“ und der aktuellen #metoo Debatte ist es ähnlich wirtschaftsrechtlicher Compliance auch das regelkonforme Verhalten eines Unternehmens und seiner Mitarbeiter im Hinblick auf gesetzliche Ge- und Verbote des Sexualstrafrechts sicherstellen.

Zur Vermeidung von Vorwürfen nach dem AGG und StGB, aber vor allem auch zur Verhinderung negativer Öffentlichkeitswirkung, beraten wir Unternehmen und Arbeitgeber sowohl bei der Implementierung wirksamer Strategien und Strukturen, als auch in Bezug auf das richtige Vorgehen im Falle strafrechtlich konotierter Vorwürfe von Arbeitnehmern.

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Familie, Verwandte, Freunde und Bekannte von Beschuldigten einer Straftat:

Soweit ein Familienmitglied, Verwandter, Freund oder Bekannter vorläufig festgenommen oder gar verhaftet wurde, stellt sich die Frage, inwieweit man als Außenstehender Hilfe leisten und insbesondere anwaltlichen Rat einholen kann.

Hierzu muss man leider sagen, dass die Strafverfolgungsbehörden wenig bis gar keine Hilfe leisten: In den Polizeidienststellen liegen meist veraltete Telefonbücher aus und das Interesse daran, einem Beschuldigten einen besonders guten Anwalt zu empfehlen dürfte denklogisch auch als gering einzustufen sein. Nicht selten werden dabei „justiznahe“ Rechtsanwälte empfohlen oder aber auch der Beschuldigte mit der Wahl und Entscheidung nach dem richtigen Anwalt schlicht allein gelassen. Wenn der Verhaftete dann keinen Anwalt seines Vertrauens benennen kann (wie auch, wenn man kein „Profi“ ist?), sucht ihm der Haftrichter einen Pflichtverteidiger aus.

Meistens entscheidet also genau der Richter, der den Haftbefehl erlassen hat, auch über die Auswahl des Verteidigers – und kann dabei völlig frei entscheiden. In der Praxis bestellen die Gerichte daher häufig eher unkritische und konfliktscheue Pflichtverteidiger, die gegen die Haftentscheidung nicht effektiv vorgehen. Zudem sind die „Lieblingsanwälte“ des Haftrichters oft auch finanziell auf Aufträge aus der Justiz angewiesen und machen ihm daher garantiert keinen Ärger.

Was viele nicht wissen: Der Verhaftete hat weiterhin ein Anrecht auf einen Verteidiger seiner Wahl! Wenn er diese Auswahl innerhalb von drei Wochen nach Bestellung des Pflichtverteidigers ausübt, muss das Gericht die Pflichtverteidigerbestellung zurücknehmen oder zumindest den Wunschverteidiger des Beschuldigten als (weiteren) Pflichtverteidiger bestellen. Das Gericht hat hier keine Möglichkeit, anders zu entscheiden – seit Dezember 2019 ist das effektive Recht auf den frei gewählten Pflichtverteidiger fest in der Strafprozessordnung verankert!

Daher spielen Angehörige und Bekannte eine zentrale Rolle bei der Auswahl des best geeigneten Rechtsbeistandes, soweit jemand festgenommen oder ein Haftbefehl vollzogen wurde. Auf Bitten von Angehörigen oder Freunden kann der betraute Anwalt einen sogenannten „Sprechschein“ bei der zuständigen Staatsanwaltschaft beantragen und dann beim Beschuldigten vorstellig werden. Dieser kann dann entscheiden, ob auch er den von den Angehörigen oder Freunden betrauten Anwalt offiziell beauftragen will oder nicht.

Familie, Verwandte, Freunde und Bekannte von Opfern einer Straftat:

Eine Strafanzeige für das Opfer einer Straftat zu stellen, bedarf einer wohl besonnenen Überlegung. Denn was viele nicht wissen: In den meisten Fällen MUSS die Polizei ermitteln, sobald sie von einer möglichen Straftat erfährt. Allerdings können Geschädigte durchaus triftige Gründe haben, eine Straftat zu ihrem Nachteil nicht anzuzeigen bzw. strafrechtlich verfolgen zu lassen, angefangen von den psychischen Belastungen bis hin zu Fragen der Tatnachweisbarkeit.
Sofern es sich bei dem oder der Geschädigten um keine Kinder oder Personen handelt, denen gegenüber eine Rechtspflicht zum Handeln besteht, sollte daher nur mit Rücksprache des Opfers der Entschluss zu einer Strafanzeige gefasst werden.
Einen Anwalt als Zeugenbeistand oder Nebenklagevertreter beauftragen kann hingegen nur das Opfer selbst..

Weitere Informationen hier

Was viele nicht wissen: Ein Anwaltswechsel ist jederzeit möglich! Ob Sie nun erst seit wenigen Stunden oder schon seit vielen Monaten anwaltlich vertreten werden. Denn gerade im Strafrecht ist das Vertrauen in seinen Anwalt der wichtigste Faktor einer erfolgreichen Strafverteidigung.
Auch wenn vom Gericht ein Pflichtverteidiger ausgewählt und bestellt wurde, hat man als Beschuldigter nach wie vor ein Recht auf einen frei gewählten Verteidiger! Wenn die Bestellung des Pflichtverteidigers ohne Gewährung einer angemessenen Frist erfolgte (in der Regel mindestens eine Woche) und man innerhalb von drei Wochen nach Bestellung des Pflichtverteidigers einen Verteidigerwechsel beantragt, muss das Gericht die bisherige Pflichtverteidigerbestellung zurücknehmen oder zumindest den Wunschverteidiger des Beschuldigten als (gegebenenfalls weiteren) Pflichtverteidiger bestellen!

Übrigens ist es auch jederzeit möglich einen zweiten Anwalt für ein Strafverfahren zu beuftragen. Das Strafprozessrecht gestattet sogar bis zu 3 frei wählbare Anwälte pro Beschuldigten / Angeklagten zu beauftragen (zusätzlich zu einem bereits bestellten Pflichtverteidiger).
Gerade in „großen Verfahren“ also vor allem vor dem Landgericht und in Haftsachen (U-Haft), ist die gleichzeitige Vertretung von mehr als nur einem Anwalt zum unverzichtbaren Erfolgsfaktor unserer Kanzlei geworden.

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Je früher man einen Spezialisten einschaltet,
desto besser die Chancen

Spezialisierte Anwälte
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für Strafrecht

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 Strafverfahren können JEDEN treffen

  • Viele Angelegenheiten lassen sich im Strafrecht außergerichtlich klären

  • Nicht selten besteht auch bloßer Informations- oder Erklärungsbedarf, ohne dass es einer strafrechtlichen Vertretung bedürfte
  • Womöglich ist auch zunächst nur eine profunde Zweitmeinung oder unabhängige Einschätzung gefragt
  • Auch die Scheu einen Anwalt vorab zu beauftragen, ohne sich zunächst einmal ein Bild über Kompetenz, Arbeitsweise oder Sympathie machen zu können, begründet den Wunsch einer (Vorab-)Beratung

Werden strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet oder befürchtet man solche, ist fachanwaltlicher Rat richtungweisend. Viele Rechtssuchenden wollen aber zunächst nur eine erste Einschätzung zu den juristischen Möglichkeiten oder wie man sich gegebenenfalls weiter verhalten soll, ohne sich gleich für eine kostenintensive anwaltliche Beauftragung zu verpflichten.
Nicht selten stellt sich auch die Frage, inwieweit eine strafrechtliche Vertretung angezeigt ist oder es geht dem Betroffenen lediglich um einzelne Rechtsfragen oder eine erste Beurteilung der Sach- und Rechtslage, insbesondere zu den Erfolgsaussichten oder drohender Konsequenzen im besten, respektive schlechtesten Fall.
Häufig dient die Erstberatung auch als Entscheidungsgrundlage, ob der angerufene Anwalt „der Richtige“ ist, sei es in Bezug auf Kompetenz und Erfahrung oder aber auch in Bezug auf die zwischenmenschliche „Chemie“.

Zum Spektrum unserer Kanzlei gehört es daher, Rechtssuchenden eine umfassende Erstberatung anzubieten. Auf dieser Grundlage wollen wir Ihnen die Entscheidungsgrundlage liefern, eine mögliche weitere Beauftragung abzuwägen oder aber auch abschätzen zu können, wie die jeweiligen Erfolgsaussichten einer anwaltlichen Einschaltung zu beurteilen sind.

Je nach Art und Aufwand bieten wir Ihnen hierfür eine pauschale Abgeltung der Rechtsberatungskosten oder eine minutengenaue Abrechnung auf Honorarvertragsbasis an.

Wenn es um grundlegende Entscheidungen geht, will man nicht selten einen zweiten fachlichen Rat. So wird etwa die Entscheidung eines ärztlichen Eingriffs je nach Risiko und Intensität immer häufiger von der Zweitmeinung eines weiteren Mediziners abhängig gemacht.
Da im Strafrecht vergleichsweise viel, wenn nicht sogar in manchen Fällen Alles auf dem Spiel steht, bieten wir auch hier Rechtssuchenden eine unabhängige Einschätzung und Expertise an, ohne gleich einen zweiten Anwalt zu beauftragen oder gar den Anwalt zu wechseln.

Denn wenngleich auch ein Anwaltswechsel im Strafrecht jederzeit und in jedem Verfahrensstadium einfach und unproblematisch möglich ist, will ein solcher Schritt gut überlegt sein. Umgekehrt kann eine bestätigende Zweitmeinung auch den entscheidenden Ausschlag für das jeweilige weitere Vorgehen geben.
Gerade wenn es um Fragen der Verteidigungslinie (Geständnis- Freispruch- Konflikt oder Teamverteidigung) oder um das Einlegen von Rechtsmitteln geht, macht eine neutrale Zweiteinschätzung durchaus Sinn.

Sprechen Sie uns im Bedarfsfalle jederzeit an. Dabei können Sie sich selbstverständlich auch vertrauensvoll an uns wenden. Im Rahmen unserer anwaltlichen Verschwiegenheit sind wir auch bereits beauftragten Anwaltskollegen gegenüber zum absoluten Stillschweigen verpflichtet.

Nicht selten stellen ereignen sich im Arbeits- und Unternehmensbereich strafrechtliche Sachverhalte oder es stellen sich mit dem Strafrecht im Zusammenhang stehende (Vor-)Fragen.
Gerade dann, wenn ein Strafverfahren noch gar nicht anhängig ist, weil die Strafverfolgungsbehörden noch nicht eingeschaltet sind oder von dem Verdacht schlicht noch nichts wissen, empfiehlt sich im Falle von im Raum stehenden Straftaten spezialisierten fachanwaltlichen Rat einzuholen. So lässt sich bereits im Vorfeld klären ob strafrechtliche Ermittlungen drohen und wenn ja, mit welchen Konsequenzen zu rechnen ist und wie diese gegebenenfalls abgewendet oder zumindest abgeschwächt werden können.

Im Rahmen unserer Kernkompetenz im Sexualstrafrecht, bieten wir Firmen und Arbeitgebern auch Beratung und Fortbildungen bei Fragen der sexuellen Belästigung und sexuellen Übergriffen am Arbeitsplatz an.
Gerade im Zuge der neueren Gesetzesänderungen seit „Nein-heißt-Nein“ und der aktuellen #metoo Debatte ist es ähnlich wirtschaftsrechtlicher Compliance auch das regelkonforme Verhalten eines Unternehmens und seiner Mitarbeiter im Hinblick auf gesetzliche Ge- und Verbote des Sexualstrafrechts sicherstellen.

Zur Vermeidung von Vorwürfen nach dem AGG und StGB, aber vor allem auch zur Verhinderung negativer Öffentlichkeitswirkung, beraten wir Unternehmen und Arbeitgeber sowohl bei der Implementierung wirksamer Strategien und Strukturen, als auch in Bezug auf das richtige Vorgehen im Falle strafrechtlich konotierter Vorwürfe von Arbeitnehmern.

Kontaktieren Sie uns jederzeit und unverbindlich per Telefon oder Mail.

In Notfällen (Verhaftung / Durchsuchung) stehen wir Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung.

Da im Strafrecht vergleichsweise viel, wenn nicht sogar Alles auf dem Spiel steht, bieten wir Rechtssuchenden jederzeit kurzfristige Termine (auch Abends) an.

Wir beraten Sie sowohl telefonisch, per Mail und selbstverständlcih in unserer Kanzlei in München oder Hamburg.

Selbstverständlich unterliegt jede Kontaktaufnahme mit uns absoluter Geheimhaltung.

Als hoch spezialisierte Kanzlei für Strafrecht sind wir bundesweit tätig, d.h. wir beraten und vertreten unsere Mandanten in allen Regionen Deutschlands.

 

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Spezialisierte Anwälte und Fachanwälte für Strafrecht

Je früher man einen Spezialisten einschaltet,
desto besser die Chancen

Strafrechtliche Vorwürfe müssen sehr ernst genommen werden, schon allein aufgrund der erheblichen Konsequenzen für Beschuldigte (Stichwort: Führungszeugnis oder Einreiseverbote in andere Länder wie den USA) aber auch für Zeugen und Opfer (Stichwort: Falschaussage, Aussageverweigerungsrechte, Wahrnehmung von Zeugenrechten etc.)

Zu unserem Erfolgskonzept

Mit Fachwissen
und Erfahrung
zum Erfolg

Wir sind eine ausschließlich auf das Strafrecht spezialisierte Kanzlei, bestehend aus einem Team hochspezialisierter Fachanwälte und Strafverteidiger.

Dabei hat sich jeder unserer Anwälte innerhalb des Strafrechts auf einzelne Teilbereiche spezialisiert.

Über Uns

Sofort-Hilfe
im Strafrecht

In keinem anderen Rechtsbereich besteht so viel Spielraum wie im Strafrecht, hält man sich allein die weit gefassten Rechtsfolgen vor Augen, angefangen von der Verfahrens-Einstellung (mit oder ohne Geldauflage), dem Strafbefehlsverfahren, Absehen von Strafe, Strafvorbehalt oder Freispruch, bis hin zu Geld- oder Freiheitsstrafen mit oder ohne Bewährung.

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